Kapitel 13
Das Mädchen war tot. Ich hatte es nicht anders
erwartet. Ich lag nun in meinem Bett zu Hause, mit einem Tee in der Hand und
Jason neben mir. Jason hatte kein Wort über das zwischen uns geschehene
verloren. Wir lagen da und ich schlürfte meinen Tee. Ich war so müde, aber ich
wollte nicht einschlafen. Ich wollte meine Zeit mit Jason wach erleben und
nicht schlafend. Ein Wunder, dass er mich nicht einfach im Stich gelassen hat.
Auch wenn ich nicht sehr stolz darauf bin, aber ich hätte es ihm echt
zugetraut, dass er einfach wieder weggeht.
„Jason? Kannst du mir bitte meine Wolldecke geben?“ fragte ich. Er nickte und deckte mich gleich zu. Er legte sich wieder zu mir. „Danke.“ Sagte ich. Ich lehnte mich an ihn. „Willst du auch einen Tee?“ fragte ich. „Nein danke, geht schon.“ Antwortete er. Die Stimmung zwischen uns war irgendwie trotzdem angespannt.
Ich musste es doch ansprechen. Ok, keine Sorge, alles wir wieder gut. Schon bald ist alles wieder wie vorher.
„Du Jason?“ fragte ich. „Was gibt‘s?“. Ich zögerte. „Also, du und ich, wir sind uns in den letzten Wochen ja irgendwie aus dem Weg gegangen...“ setzte ich an. „Keine Sorge. Ich habe nicht vor das weiter zu machen. Ich habe nachgedacht. Es war nicht vernünftig von mir abzuhauen. Als ich gegangen bin, hast du ziemlich verzweifelt geklungen.“ Unterbrach er mich. Ich nickte. „Das war ich auch. Ich konnte nicht mehr. Aber gut, lassen wir das...“ meinte ich. „Ist...ist alles wieder gut zwischen uns?“ fragte er nach einiger Zeit. Ich nickte nach kurzem Zögern. „Gut. Können wir das vielleicht alles einfach vergessen?“ fragte er noch. „Naja... ganz vergessen kann man das natürlich nicht... aber wir können es ja versuchen.“ Sagte ich. „Ok, gut.“
Die Sonne weckte mich. Heute würde ich nicht zur Schule gehen, eine Klassenfahrt würde dann doch zu viel für meine Nerven sein. Jason wollte schwänzen und zu mir kommen. Meine Eltern waren Arbeiten und Maike logischerweise in der Schule. Ich hatte uns eine große Kanne Tee gemacht und das Popcorn war noch in der Mikrowelle. Es klingelte. Ich machte die Tür auf und drückte auf den Kopf, damit Jason die Tür unten auch aufmachen konnte. Er kam die Treppe hoch. Wir umarmten uns. „Geh schon mal nach oben ins Wohnzimmer und mach den Film an, ich komme gleich.“ Sagte ich und verschwand in der Küche. Das Popcorn war fertig. Ich tat es in eine große Schüssel. Für Jason nahm ich noch eine Cola mit und für den Tee zwei Tassen. irgendwie kam ich die Treppe hoch, auch wenn ich dabei fasst alles fallen gelassen hätte. Wir guckten Transformers.
Keiner verlor auch nur ein Wort über die letzten Wochen. Schließlich wollten wir das ja auch. Danach guckten wir noch den zweiten Teil. „Jason? Hast du lust heute hier zu übernachten?“ fragte ich. Er überlegte kurz. „Klar.“ Sagte er dann aber. Wir guckten den Film zu ende, dann holte er seine Sachen.
„Jason? Kannst du mir bitte meine Wolldecke geben?“ fragte ich. Er nickte und deckte mich gleich zu. Er legte sich wieder zu mir. „Danke.“ Sagte ich. Ich lehnte mich an ihn. „Willst du auch einen Tee?“ fragte ich. „Nein danke, geht schon.“ Antwortete er. Die Stimmung zwischen uns war irgendwie trotzdem angespannt.
Ich musste es doch ansprechen. Ok, keine Sorge, alles wir wieder gut. Schon bald ist alles wieder wie vorher.
„Du Jason?“ fragte ich. „Was gibt‘s?“. Ich zögerte. „Also, du und ich, wir sind uns in den letzten Wochen ja irgendwie aus dem Weg gegangen...“ setzte ich an. „Keine Sorge. Ich habe nicht vor das weiter zu machen. Ich habe nachgedacht. Es war nicht vernünftig von mir abzuhauen. Als ich gegangen bin, hast du ziemlich verzweifelt geklungen.“ Unterbrach er mich. Ich nickte. „Das war ich auch. Ich konnte nicht mehr. Aber gut, lassen wir das...“ meinte ich. „Ist...ist alles wieder gut zwischen uns?“ fragte er nach einiger Zeit. Ich nickte nach kurzem Zögern. „Gut. Können wir das vielleicht alles einfach vergessen?“ fragte er noch. „Naja... ganz vergessen kann man das natürlich nicht... aber wir können es ja versuchen.“ Sagte ich. „Ok, gut.“
Die Sonne weckte mich. Heute würde ich nicht zur Schule gehen, eine Klassenfahrt würde dann doch zu viel für meine Nerven sein. Jason wollte schwänzen und zu mir kommen. Meine Eltern waren Arbeiten und Maike logischerweise in der Schule. Ich hatte uns eine große Kanne Tee gemacht und das Popcorn war noch in der Mikrowelle. Es klingelte. Ich machte die Tür auf und drückte auf den Kopf, damit Jason die Tür unten auch aufmachen konnte. Er kam die Treppe hoch. Wir umarmten uns. „Geh schon mal nach oben ins Wohnzimmer und mach den Film an, ich komme gleich.“ Sagte ich und verschwand in der Küche. Das Popcorn war fertig. Ich tat es in eine große Schüssel. Für Jason nahm ich noch eine Cola mit und für den Tee zwei Tassen. irgendwie kam ich die Treppe hoch, auch wenn ich dabei fasst alles fallen gelassen hätte. Wir guckten Transformers.
Keiner verlor auch nur ein Wort über die letzten Wochen. Schließlich wollten wir das ja auch. Danach guckten wir noch den zweiten Teil. „Jason? Hast du lust heute hier zu übernachten?“ fragte ich. Er überlegte kurz. „Klar.“ Sagte er dann aber. Wir guckten den Film zu ende, dann holte er seine Sachen.