Mittwoch, 29. Januar 2014

Berlin Story - Kapitel 12



Kapitel 12
Seit 2 Wochen wohnen wir nun schon in der neuen Wohnung. Mein Zimmer ist trotzdem schon super gemütlich. Ich habe wie gesagt kein Hochbett mehr, dafür ein schönes Doppelbett. Es ist komisch, weil ich sonst immer so eingeengt lag und jetzt aufeinmal so viel Platz habe.
Jason und ich hatten bisher weder geschrieben noch miteinander geredet. Irgendwie gingen wir uns aus dem Weg. Ich halte das langsam nicht mehr aus... Die Schulklingel ertönte. „Und vergesst nicht, dass wir uns Morgen um acht in der Aula treffen und erst dann zum Bus gehen.“ Sagte unser Klassenlehrer Herr Meier noch. Alle nuschelten etwas, das wie ein „Ja...“ klang. Ich nahm meine Tasche hoch und schlenderte aus dem Klassenraum. Maike hatte heute acht Stunden, deswegen musste ich alleine nach Hause.
Ich nahm mein Fahrrad aus dem Ständer und radelte los. Es hatte komischerweise vor ein paar Tagen geschneit, obwohl wir ja erst Herbst haben. Deswegen lag eine Schicht Schnee auf den Straßen. Ich fuhr an ein paar Einfamilienhäusern vorbei. Es war an dieser Stelle glatt, also schob ich mein Fahrrad. Ich nährte mich einem Haus mit großem Garten. Um das Haus herum war ein hoher Holzzaun. Das Haus war verlassen, das viel mir schon beim Einzug auf. Im Zaun fehlten aber ein paar Pfähle. Schnee lag logischerweise auch auf dem Rasen. Doch was war das? Aufeinmal lag da eine Person, wahrscheinlich ein Mädchen, wegen den langen Haaren, auf dem Schnee. Sie sah ganz blass aus. Ich ging ein Stück weiter und sah, dass der komplette Schnee um sie herum Blutrot war. Mein Herz schlug schneller. Ich ging noch ein Stück weiter. Was ich dann sah ließ meine Beine zittern, mir wurde übel und ich ließ mein Fahrrad los, sodass es krachend zu Boden fiel. Ein Schneemann aus blutrotem Schnee stand neben ihr. Die Pulsadern des Mädchens waren aufgeschnitten. Ich fing laut an zu Schreien. Oh Gott...  Mir war kotzübel. Menschen kamen zu mir, die vorher auf der Hauptstraße gingen. Ich konnte nur schreien und auf das schreckliche Bild starren. Die Leute sahen nun auch was ich meinte. Jemand rief Polizei und Krankenwagen, eine Frau brachte mich zur Seite und versuchte mich zu beruhigen. Ich hatte mittlerweile angefangen lautstark zu weinen. Ich war so geschockt. Nach wenigen Minuten trafen Polizei und Krankenwagen ein. Ich wusste nicht genau was passierte. Die Lichter waren nicht wie in anderen Büchern, wenn so etwas passiert, beschrieben, beruhigend, sondern sie verstörten mich und alles war einfach nur schrecklich. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ein Sanitäter kam gleich zu mir um nach mir zu sehen. Auch ein Polizist kam zu mir, ich hatte das Mädchen schließlich gefunden. Ein anderer Polizist rief meine Mutter auf der Arbeit an.
Aufeinmal passierte es: Jason kam um die Ecke. Jason muss schließlich auch hier lang, wenn er nach Hause fährt. Er schaute sich um. Dann sah er mich auf dem Stein sitzen. Er kam angelaufen. „Dani?! Was ist denn hier los?“ rief er und kam zu mir. Ich klammerte mich weinend an ihn. „Entschuldigung, und sie sind wer?“ fragte der eine Polizist. „Ich bin ihr bester Freund, Jason Müller.“ Sagte Jason.
Ich war einfach nur so froh, dass er da war. Jason setzte sich neben mich auf den Stein, hielt mich im Arm und streichelte meinen Kopf.
Die ganze Sache hier kam mir einfach nur endlos vor. Nach einiger Zeit traf meine Mutter ein. Sie kam angerannt. „Dani! Oh Gott Dani, ich habe vielleicht einen Schock gekriegt, als die Polizei bei mir angerufen hat!“ rief sie und umarmte mich. „Was ist denn nur passiert?!“ fragte sie völlig durcheinander. „Sie müssen die Mutter von Dani sein?“ fragte der eine Polizist. Meine Mutter nickte. „Ja ich bin Jessica Markings, Danis Mutter. Was ist denn hier passiert?“ fragte sie. Die Polizei erklärte ihr alles.

Montag, 27. Januar 2014

Berlin Story - Kapitel 11



Kapitel 11
Es war Punkt 14.00 Uhr und ich stand vor der Tür. Cassy und Leandra wollten mich abholen. Ich hatte mein Lieblingslongboard unter meinem Arm geklemmt. Von unten sind weiß-rosa Rosen drauf. Oben ist es ganz normal wie alle anderen Skateboards schwarz. Ich sah Cassy und Leandra um die Ecke fahren. Wir fuhren zum alten Flughafen. Außer uns waren noch einige andere Long- und Skateboard fahrer da. Aber der Flughafen ist ja groß genug. Wir fuhren die ganze Zeit und die frische Luft tat mir wirklich gut. Abends als ich nach Hause kam war ich einfach nur noch kaputt.
„Maike, Dani, wir wollen und morgen eine Wohnung angucken. Ihr müsstet also morgen rechtzeitig aufstehen. Maike, du kannst nicht in die Schule, die Wohnung können wir uns nur um zehn Uhr angucken. Aber ich denke das ist kein Problem dich.“ Sagte Papa. Wir nickten. Nach dem Essen duschte ich mich und fiel nur noch ins Bett.
Mein Vater weckte mich sanft. Ganz verschlafen kletterte ich aus dem Bett und machte mich fertig. Ich wollte vernünftig aussehen. Also zog ich mir eine helle Bluse und eine dunkle Jeans, dazu meine schwarzen High Heels. Meine Haare ließ ich offen, sie hatten grade so ein schönes Volumen und sie fielen gut. Ich schminkte mich und band noch eine Statement Kette um. Es klingelte an der Tür. Nach einiger Zeit kam Maike mit einem Paket in mein Zimmer. „Hier deine Sachen von Crazy Factory sind da.“ Meinte sie und drückte mir das Paket lächelnd in die Hand. Ich schaute auf die Uhr. Noch eine dreiviertel Stunde. Ich fing an mit dem dehnen. Ganz knapp wurde ich noch fertig. Wir fuhren zu der Wohnung. Es war die Wohnung, die auf dem Tablet meiner Mutter war. In echt sah sie einfach super aus. Der Makler war sehr nett und machte Maike und mir andauernd Komplimente. Meine Eltern waren sehr zufrieden mit der Wohnung, genauso wie Maike und ich. Komischerweise waren wir Momentan die einzigen Interessenten. Nach einer kurzen Beratung unter uns allen waren wir uns einig: Das ist die Wohnung. Wir konnten gleich Anfang des nächsten Monates einziehen.
Wir fuhren auf dem Weg nach Hause noch bei McDonalds vorbei. Ich bestellte einen Big Mac und eine Mittlere Pommes zusammen mit einer großen Cola Zero.
Da wir schon den 13. September haben und wir zum 1. Oktober einziehen wollen mussten wir nun also schon anfangen mit einpacken. Ich fing also erstmal an mein ganzes Zimmer auszumisten. In meinem neuen Zimmer werde ich mein Hochbett nicht mehr haben können. Es wird aber ansonsten größer sein, als mein jetziges. Wahrscheinlich werde ich dann meine Boards so wie LeFloid an die Wand hängen.
Ich musste mein ganzes Make-Up aussortieren. Das wollte ich sowieso schon lange mal machen. Danach schmiss ich noch ein paar alte Parfums und Deos weg. Ich sortierte noch bis drei Uhr morgens meine Sachen.

Samstag, 25. Januar 2014

Berlin Story - Kapitel 10



Kapitel 10
Nachdem meine Mutter und Maike mich erstmal beruhigt hatten, hatte ich erstmal geschlafen. Mittlerweile hatte ich mich auch wieder beruhigt. Warum muss auch immer alles auf einmal kommen...? Jetzt nahm ich das Dreieckstuch erneut ab. Ich hatte auch nicht vor es erneut dran zu machen. Meine Wangen waren heiß und ich fühlte mich verschwitzt.
Ich machte den Verband ab und ging Duschen. Es tat gut. Bevor ich den Verband wieder dran machte, machte ich noch schnell die Creme drauf. Ich gesellte mich zu Mama und Maike ins Wohnzimmer. Ich war ziemlich kaputt. Als ich geschlafen hatte, war Mama losgefahren und hatte lecker Früchtekuchen gekauft. Den aßen wir jetzt. Es lief eine Wiederholung von Shopping Queen. Auf einmal klingelte es. Maike ging zur Tür. „OH MEIN GOTT!“ rief sie. Was ist jetzt los?! Ich rappelte mich genauso wie Mama hoch. Wir eilten zur Tür. Papa stand da. Ich quiekte glücklich und fiel ihm auch um den Hals. Als er sich von uns befreien konnte küsste er Mama und umarmte sie. „Tom, was machst du denn schon hier?“ fragte sie freudig. „Du hast mir erzählt, wie schlecht es Dani und Maike ging, da habe ich es meinem Chef gesagt und er meinte ich soll nach Hause fahren.“ Antwortete Papa. Ich schaute zur Seite. Nur deswegen... extra wegen uns... peinlich...
Papa machte sich erstmal frisch und aß dann auch noch Kuchen.
Danach gingen wir Einkaufen. Ich kaufte mir eine Tüte Gummibären und die neue Jolie. Ich sah eine schöne Tasse. Papa hatte heute Spendiertag und kaufte sie mir. Dazu noch eine Bodylotion. Maike bekam ungefähr dasselbe. Nur von einer anderen Marke und die Tasse mit einem anderen Bild, damit wir sie nicht verwechseln.
Erst als wir wieder zu Hause waren merkte ich, dass ich die Kette von Papa ja schon die ganze Zeit anhatte.
Ich hing den ganzen Abend am Laptop. Während ich Grey’s Anatomy guckte cremte ich mich mit meiner neuen Bodylotion ein. Aus meiner Tasse trank ich schon die ganze Zeit. Ich nahm nochmal die Tropfen.
Irgendwann entschied ich mich zu schlafen.
Am nächsten Morgen wurde ich sanft von Papa geweckt. Mama war wie immer Arbeiten und Maike war in der Schule. Papa hatte Frühstück gemacht. Er hat sich viel Mühe gegeben, aber wirklich Kochen kann er nicht. Trotzdem schmeckte alles lecker.
Später setzten Papa und ich uns auf die Couch. Ich erzählte ihm alles. Mein Pulli ist zu groß, deswegen konnte ich meine Hände super darin verstecken. Wir redeten lange. Dann musste Papa noch etwas im Haus erledigen. Er war ja schon länger nicht mehr zu Hause, deswegen musste noch einiges erledigt werden. Ich machte es mir in der Zwischenzeit auf dem Sofa bequem und las „City of Glass – Die Chroniken der Unterwelt“ weiter. Ich bin so fasziniert von der Buchreihe. Maike kam auch irgendwann nach Hause. Mama wollte erst heute Abend kommen, weil sie eine Dienstreise hatte. Mittlerweile war mir so langweilig. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Daher spielten Maike, Papa und ich die ganze Zeit irgendwelche Gesellschaftsspiele. Für den nächsten Tag verabredete ich mich mit Cassy und Leandra, zwei meiner besten Freunde, mit denen ich bisher nur über Handy kommuniziert hatte. Ich war zwar noch krankgeschrieben und mein Arm war natürlich noch nicht wieder ganz gesund, aber wir wollten Boarden gehen.

Freitag, 3. Januar 2014

Berlin Story - Kapitel 9



Kapitel 9
„Hör zu Dani. Ich weiß es war nicht ganz richtig mich nicht zu melden. Aber ich war kaputt. Und ich war traurig. Ich hatte eigentlich immer gehofft, dass wenn ich einem Mädchen sage, dass ich sie liebe, sie etwas wie ‚Ich liebe dich auch‘ sagt. Aber das war nicht der Fall. Und außerdem bist du zusammen gebrochen. Ich hatte nicht mehr die Nerven dafür. Du verstehst das vielleicht nicht, aber Dani, ich liebe dich, seit enorm langer Zeit und ich weiß auch dass du diese Gefühle nicht erwiderst. Ich war immer nur dein bester Freund und ich möchte auch dass es dir gut geht, deswegen möchte ich, dass wir das alle vergessen, wenn es dir dadurch wieder besser geht.“ Sagte Jason. Ich musste das erstmal verarbeiten. „Jason... ich kann das nicht einfach vergessen. Wir sollten das jetzt ein für alle Mal klarstellen.“ Sagte ich schließlich. „Was gibt es denn da noch klar zu stellen? Ich liebe dich, du mich aber nicht. Ist dir das nicht klar genug? Wenn ja, habe ich echt keine Ahnung, wie ich es noch klarer ausdrücken soll!“ meinte Jason nur und sah mir direkt in die Augen. „Ach vergiss es...“ murmelte er und wollte abhauen. „Halt! Willst du jetzt etwa einfach abhauen?!“ rief ich. Jason blieb stehen und drehte sich um. „Ich? Einfach abhauen? Dani, ich war jahrelang immer für dich da. Ich bin nie abgehauen. Ich kann mich jedenfalls nicht an irgendwann erinnern, als ich dich mal alleine gelassen habe. Seit ich denken kann kenne ich dich und ich bin nie abgehauen.“ Sagte er. Er hatte Tränen in den Augen. „Jason... so habe ich das doch gar nicht gemeint...“ setzte ich an. „Ach ja? Wie dann?“ fragte er. Ich antwortete nicht. Dann öffnete er die Tür und ging in den Flur. Er ging zielstrebig auf die Tür zu. „Jason!“ rief ich unter Tränen, aber er ignorierte es und knallte die Wohnungstür hinter sich zu. Ich konnte hören, wie er die Treppe runter rannte. Maike machte vorsichtig die Tür auf. Ich fing lautstark an zu weinen. Maike kam zu mir und stützte mich, damit ich nicht vielleicht wieder zusammensacken würde. Sie brachte mich ins Wohnzimmer. „Hey...“ sagte sie sanft. „Was ist passiert?“ Ich schluchzte. „Ich habe Jason grade das Herz gebrochen... zum zweiten Mal...“ sagte ich bitter. Die Bitterkeit war an mich selbst gerichtet. „Wieso passiert grade mir das?!“ fragte ich hysterisch. „Jason war immer so lieb zu mir und ich unterstelle ihm dass er einfach abhauen will und sage ihm eiskalt dass ich ihn nicht liebe...“ schluchzte ich. „Dani, ganz ruhig. Ich verstehe gar nichts mehr. Beruhige dich erstmal und erzähle mir dann was grade genau passiert ist.“ Meinte Maike völlig verwirrt. Die Haustür ging auf. „Was ist passiert?“ rief Mama. „Ich habe Jason weg laufen sehen.“ Fügte sie hinzu. Sie kam zu uns. „Ok, was ist hier los? Seit Tagen stimmt hier doch etwas nicht!“ stellte Mama fest. „Jason hat mir vorgestern bevor ich zusammen gebrochen bin gestanden dass er mich liebt, deswegen bin ich ja auch zusammen gebrochen. Wir wollten das eben klären und dann habe ich ihm zugestimmt, als er gesagt hat, dass ich ihn liebe. Er wollte gehen und ich habe ihm unterstellt, dass er abhaut. Er war gekränkt und meinte er wäre immer für mich da gewesen, was ja auch stimmt. Dann ist er weg gegangen und hat mich weinen zurück gelassen.“ Erklärte ich schluchzend.

Berlin Story - Kapitel 8



Kapitel 8
Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Maike schon weg – in der Schule. Ein Kaffee Fleck zierte ihr Bettzeug. Irgendjemand musste in der Nacht den Kaffee verschüttet haben. Die beiden Tassen standen schon unten. Ich krabbelte aus dem Bett und ging mich erstmal fertig machen. Heute zog ich mir sogar mal vernünftige Sachen an und rannte nicht nur in meinem Schlabber Pyjama rum. Meine langen Haare band ich mir ganz einfach zu einem Zopf. Sie waren fettig, aber mich störte das nicht, weil man das nicht besonders sah. Meine Mutter war auch schon bei der Arbeit. Also war ich mal wieder auf mich allein gestellt, also so wie immer eigentlich.
Ich ging ins Wohnzimmer. Mamas IPad lag auf dem Tisch. Ich war zu faul meins zu holen, deswegen nahm ich Mamas. Nebenbei machte ich noch den Fernseher an. Mamas IPad ist nicht mit Passwort geschützt, deswegen konnte ich es ohne Probleme anmachen. Wie es schien war es nur auf Standby geschaltet. Das Internet war noch an. Ich wartete bis die Seite vollständig geladen hatte. Es war eine Immobilien Seite. Die Wohnung die abgebildet war, war sehr schön. Eine Penthouse Wohnung. Sie erinnerte mich ein wenig an die ApeCrime WG. Sehr groß und wirklich wunderschön. Warum auch immer Mama sie sich angeguckt hatte. Ich mein am Geld fehlt es uns nicht, dass wir in so eine Wohnung ziehen könnten, mir erschließt es sich bloß nicht, warum wir umziehen sollten. Aber etwas dagegen hätte ich auch nicht. Ich schrieb mir die Webadresse auf, weil ich Maike das alles zeigen wollte. Dann surfte ich noch ein bisschen im Internet. Schließlich schaltete ich das IPad aus. Meine Nägel sahen schlimm aus, deswegen entfernte ich den restlichen Nagellack, schnitt und feilte meine Nägel und lackierte sie neu. Jetzt war ich zufrieden. Es war kurz vor zwölf. So schlecht fühlte ich mich momentan gar nicht, nur wegen der Sache mit Jason, aber ansonsten so wegen Gesundheit ging es mir sehr gut. Ich machte mir einen Früchtesalat, den ich vor dem Fernseher verdrückte. Endlich konnte ich mich mal richtig entspannen. Doch umso näher der Schulschluss kam, desto unruhiger wurde ich. Dann war es soweit. Viertel vor zwei. Maike war gegen viertel nach zwei zu Hause. Jason würde erst später kommen. So gegen halb drei. Dann schrieb ich ihn an. Er war seit gestern Abend nicht mehr online. Es klingelte an der Tür. Jason stand vor der Tür. Ich war überrascht. „Jason... was machst du denn hier?“ fragte ich verwirrt. „Na du wolltest doch mit mir reden.“ Meinte er ernst. „J-Ja... aber... ich dachte wir klären das über Whatsapp... Also...“ Jason unterbrach mich. „Ja, also ich dachte es ist besser so.“ Ich nickte nur und ließ ihn rein. „Gehts dir besser...?“ fragte er. „Eh... ja. Wenn du meinen Kreislauf und meinen Arm meinst, dann ja...“ sagte ich immer noch etwas durcheinander. Wir gingen in mein Zimmer. Ich setzte mich in meinen Sessel und Jason auf mein Sofa unter meinem Hochbett. „Also...“ setzte ich an. Wusste aber nicht genau was ich sagen sollte.