Kapitel 8
Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Maike
schon weg – in der Schule. Ein Kaffee Fleck zierte ihr Bettzeug. Irgendjemand
musste in der Nacht den Kaffee verschüttet haben. Die beiden Tassen standen
schon unten. Ich krabbelte aus dem Bett und ging mich erstmal fertig machen.
Heute zog ich mir sogar mal vernünftige Sachen an und rannte nicht nur in
meinem Schlabber Pyjama rum. Meine langen Haare band ich mir ganz einfach zu
einem Zopf. Sie waren fettig, aber mich störte das nicht, weil man das nicht
besonders sah. Meine Mutter war auch schon bei der Arbeit. Also war ich mal
wieder auf mich allein gestellt, also so wie immer eigentlich.
Ich ging ins Wohnzimmer. Mamas IPad lag auf dem Tisch. Ich war zu faul meins zu holen, deswegen nahm ich Mamas. Nebenbei machte ich noch den Fernseher an. Mamas IPad ist nicht mit Passwort geschützt, deswegen konnte ich es ohne Probleme anmachen. Wie es schien war es nur auf Standby geschaltet. Das Internet war noch an. Ich wartete bis die Seite vollständig geladen hatte. Es war eine Immobilien Seite. Die Wohnung die abgebildet war, war sehr schön. Eine Penthouse Wohnung. Sie erinnerte mich ein wenig an die ApeCrime WG. Sehr groß und wirklich wunderschön. Warum auch immer Mama sie sich angeguckt hatte. Ich mein am Geld fehlt es uns nicht, dass wir in so eine Wohnung ziehen könnten, mir erschließt es sich bloß nicht, warum wir umziehen sollten. Aber etwas dagegen hätte ich auch nicht. Ich schrieb mir die Webadresse auf, weil ich Maike das alles zeigen wollte. Dann surfte ich noch ein bisschen im Internet. Schließlich schaltete ich das IPad aus. Meine Nägel sahen schlimm aus, deswegen entfernte ich den restlichen Nagellack, schnitt und feilte meine Nägel und lackierte sie neu. Jetzt war ich zufrieden. Es war kurz vor zwölf. So schlecht fühlte ich mich momentan gar nicht, nur wegen der Sache mit Jason, aber ansonsten so wegen Gesundheit ging es mir sehr gut. Ich machte mir einen Früchtesalat, den ich vor dem Fernseher verdrückte. Endlich konnte ich mich mal richtig entspannen. Doch umso näher der Schulschluss kam, desto unruhiger wurde ich. Dann war es soweit. Viertel vor zwei. Maike war gegen viertel nach zwei zu Hause. Jason würde erst später kommen. So gegen halb drei. Dann schrieb ich ihn an. Er war seit gestern Abend nicht mehr online. Es klingelte an der Tür. Jason stand vor der Tür. Ich war überrascht. „Jason... was machst du denn hier?“ fragte ich verwirrt. „Na du wolltest doch mit mir reden.“ Meinte er ernst. „J-Ja... aber... ich dachte wir klären das über Whatsapp... Also...“ Jason unterbrach mich. „Ja, also ich dachte es ist besser so.“ Ich nickte nur und ließ ihn rein. „Gehts dir besser...?“ fragte er. „Eh... ja. Wenn du meinen Kreislauf und meinen Arm meinst, dann ja...“ sagte ich immer noch etwas durcheinander. Wir gingen in mein Zimmer. Ich setzte mich in meinen Sessel und Jason auf mein Sofa unter meinem Hochbett. „Also...“ setzte ich an. Wusste aber nicht genau was ich sagen sollte.
Ich ging ins Wohnzimmer. Mamas IPad lag auf dem Tisch. Ich war zu faul meins zu holen, deswegen nahm ich Mamas. Nebenbei machte ich noch den Fernseher an. Mamas IPad ist nicht mit Passwort geschützt, deswegen konnte ich es ohne Probleme anmachen. Wie es schien war es nur auf Standby geschaltet. Das Internet war noch an. Ich wartete bis die Seite vollständig geladen hatte. Es war eine Immobilien Seite. Die Wohnung die abgebildet war, war sehr schön. Eine Penthouse Wohnung. Sie erinnerte mich ein wenig an die ApeCrime WG. Sehr groß und wirklich wunderschön. Warum auch immer Mama sie sich angeguckt hatte. Ich mein am Geld fehlt es uns nicht, dass wir in so eine Wohnung ziehen könnten, mir erschließt es sich bloß nicht, warum wir umziehen sollten. Aber etwas dagegen hätte ich auch nicht. Ich schrieb mir die Webadresse auf, weil ich Maike das alles zeigen wollte. Dann surfte ich noch ein bisschen im Internet. Schließlich schaltete ich das IPad aus. Meine Nägel sahen schlimm aus, deswegen entfernte ich den restlichen Nagellack, schnitt und feilte meine Nägel und lackierte sie neu. Jetzt war ich zufrieden. Es war kurz vor zwölf. So schlecht fühlte ich mich momentan gar nicht, nur wegen der Sache mit Jason, aber ansonsten so wegen Gesundheit ging es mir sehr gut. Ich machte mir einen Früchtesalat, den ich vor dem Fernseher verdrückte. Endlich konnte ich mich mal richtig entspannen. Doch umso näher der Schulschluss kam, desto unruhiger wurde ich. Dann war es soweit. Viertel vor zwei. Maike war gegen viertel nach zwei zu Hause. Jason würde erst später kommen. So gegen halb drei. Dann schrieb ich ihn an. Er war seit gestern Abend nicht mehr online. Es klingelte an der Tür. Jason stand vor der Tür. Ich war überrascht. „Jason... was machst du denn hier?“ fragte ich verwirrt. „Na du wolltest doch mit mir reden.“ Meinte er ernst. „J-Ja... aber... ich dachte wir klären das über Whatsapp... Also...“ Jason unterbrach mich. „Ja, also ich dachte es ist besser so.“ Ich nickte nur und ließ ihn rein. „Gehts dir besser...?“ fragte er. „Eh... ja. Wenn du meinen Kreislauf und meinen Arm meinst, dann ja...“ sagte ich immer noch etwas durcheinander. Wir gingen in mein Zimmer. Ich setzte mich in meinen Sessel und Jason auf mein Sofa unter meinem Hochbett. „Also...“ setzte ich an. Wusste aber nicht genau was ich sagen sollte.
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