Donnerstag, 14. November 2013

Berlin Story - Kapitel 6



Kapitel 6
„Dani?“ unterbrach Jason die Stille. „Ja? Was gibt’s?“ fragte ich Neugierig. „Ich...muss dir was sagen...Das wollte ich dir schon lange sagen...aber ich weiß auch nicht...“ sagte Jason fast flüsternd. Ich sagte nichts, sondern drehte jetzt meinen Kopf zu ihm um, da ich ja immer noch in seinen Armen lag. „Ich...Dani...“ Mein Herz klopfte. Was würde jetzt kommen? Jason...? Sag, los sag...! „Ich liebe dich! Schon lange...!“ brach es aus ihm raus. Ich realisierte erstmal gar nichts. Nach einiger Zeit hatten sich meine Gedanken wieder gesammelt und ich konnte reagieren. Ich ‘befreite‘ mich aus seinen Armen uns stand nun vor meinem Bett, mit dem Blick aus meinem Fenster gerichtet. Jason stand hinter mir auch auf. Er wollte mir die Hände auf die Schultern legen, aber ich ging weg. „Jason...Ich...Es tut mir ja leid...aber ich...ich weiß das will niemand hören...aber ich will nicht, dass unsere Freundschaft kaputt geht. Ich liebe dich, aber nur freundschaftlich, du bist wie ein Bruder für mich...Tut mir leid...“ stammelte ich. Auf einmal wurde mir schwindelig. Meine Beine fingen an zu zittern und schließlich gaben sie nach. Ich stürzte. Erneut. „Dani!“ hörte ich Jason rufen. Mir war ganz schwummerig. Jason kniete neben mir. Die Tür flog auf. Meine Mutter und Maike kamen rein. Maike warf sich wieder sofort auf die Knie. Alles war verschwommen. Jason nahm sich die Flasche die neben dem Bett stand, drehte sie auf und gab sie mir. Ich trank hastig. „Was ist passiert?!“ rief Maike. „Ich...keine Ahnung...“ stammelte Jason. Meine Mutter rief grade einen Notarzt. Mir kam alles wie in Trance vor. Von dem Moment an dem ich fiel bis der Notarzt kam und sie mich versorgten. Jetzt fuhren Maike und ich im Krankenhaus und meine Mutter kam mit dem Auto nach. Jason wollte nicht mitkommen und fuhr deshalb nach Hause. Ich wurde mit irgendwelchen Mittelchen vollgepumpt. Danach durfte ich nach Hause, aber die Woche musste ich zu Hause bleiben. Also fuhren wir wieder nach Hause. Ich war wie erschlagen und saß schweigend an Tisch. Maike und meine Mum wuselten um mich herum. Ich starrte neben meine Hände auf das Holz des Tisches und ging mir alles von vorhin noch mal durch. Jason liebt mich also...Oh man...was soll ich denn nur machen? Es gab Essen, aber ich hatte keinen Hunger. Danach nahm ich noch die Tropfen, die mein Vater mir geraten hat. Die Ärzte haben gesagt, ich soll sie weiter nehmen. Danach legte ich mich in mein Bett und dachte nochmal über alles nach. Schnell fielen mir die Augen zu und ich schlief tief und fest bis halb zwei am nächsten Tag. Sofort kam mir alles wieder in den Sinn. Kopfschmerzen vorprogrammiert. Ich zerbrach mir ewig den Kopf. Ich nahm mein Handy. Jason war in Whatsapp seit gestern Abend nicht online gewesen. Ich schrieb ihn an, aber er reagierte nicht. Er ging nicht mal online. Ich nahm mir die Kiste oben bei mir im Regal. Ich nahm so gut wie alles raus, sah es mir genau an und legte es zurück. Dann las ich erstmal.

Mittwoch, 13. November 2013

Berlin Story - Kapitel 5



Kapitel 5
Ich wurde geröntgt. Nichts ist gebrochen nur geprellt. Ich bekam einen Verband und so ein Dreieckstuch um den Arm stillzuhalten. In einer Woche soll ich nochmal kommen. Jeden Morgen und Abend muss ich noch so ne Creme draufmachen. Maike hatte unsere Mutter angerufen, aber sie sollte auf der Arbeit bleiben. Drake fuhr uns wieder nach Hause und verließ die Wohnung ohne ein weiteres Wort. Maike und ich kuschelten uns oben in mein Bett. „Wie konnte das eigentlich passieren?“ fragte sie. „Keine Ahnung, ich wollte einfach nur zu euch gehen und da wurde mir schwindelig. Gestern hatte ich auch schon Kopfschmerzen und ich letzter Zeit ist mir öfters Schwindelig...“ grübelte ich. „Scheint ein Kreislaufproblem zu sein. Ich rufe mal Dad an...“ meinte sie  und wählte seine Nummer. „Du kannst ihn doch jetzt nicht anrufen! Er ist bestimmt grade mitten in einem Meeting oder so.“ erwiderte ich, aber Maike störte es nicht. Dad hob ab. Sie redeten eine Weile. Sie wollte grade auflegen. „Warte! Gib ihn mir!“ meinte ich. Sie gab ihn mir. „Hey Dad.“ Sagte ich freudig, weil ich schon lange nicht mehr mit ihm geredet hatte. „Hey mein Schatz, was machst du nur für Sachen?“ fragte er liebevoll. Ich musste leise lachen. „Ich kann da nichts für, es ist alles Maikes und Drakes Schuld. Sie haben mich mit ihrem Geschrei geweckt.“ Ich musste Lachen. „Naja, aber das sieht mir nach Kreislaufproblemen aus. Du musst Korodin Tropfen zu dir nehmen. Die sind im Schrank im Bad. Hinten steht draus wie viele und wann.“ Sagte er. „Ok, mache ich. Ich freu mich schon wenn du wieder da bist.“ Meinte ich. „Ich mich auch, dauert ja aber nicht mehr lang. Ich muss jetzt auch Schluss machen, ich bin grad bei einer Sitzung, aber naja, Familie geht halt vor.“ Sagte er noch. „Ja, bis bald.“ Er legte auf. Ich gab Maike ihr Handy zurück. Wir kuschelten eine Weile, dann kam unsere Mutter nach Hause. Ich nahm auch erstmal die Tropfen die Dad mir ‘verschrieben‘ hatte. Danach schrieb ich Jason erstmal was passiert war. Er wollte sofort zu mir kommen. Morgen hatten wir Studientag. Verlängertes Wochenende sozusagen. Als Jason eintraf gab es grade Mittagessen. Er aß auch etwas von der Käsesuppe. Maike hatte das ziemlich gut hinbekommen, dafür dass sie nie kocht. Reden tat sie aber immer noch nicht. Als wäre das heute Vormittag alles nicht ganz passiert. Nach dem Essen half Jason selbstverständlich mit die Spülmaschine einzuräumen. Wir gingen in mein Zimmer und legten uns unten in meine Chill Ecke. „Kannst du vielleicht das Fenster schließen? Mir ist kalt.“ Bat ich. Jason sprang förmlich auf und schloss es. Dann kam er wieder zurück. Ich kuschelte mich an ihn und er schloss seine Arme von hinten um mich rum. Das liebe ich an unserer Freundschaft. Eine ganze Weile lagen wir so da. Irgendwann wurde es dunkel.

Montag, 11. November 2013

Berlin Story - Kapitel 4



Kapitel 4
Sie hatte mir alles erzählt. Drake hatte sie betrogen. Sie hatten ewig gestritten und schließlich hatte Maike Schluss gemacht. Wir lagen eingekuschelt in einer Decke auf ihrer Bettcouch. Sie lag in meinen Armen. Jetzt heulte sie sich bei mir aus. Unsere Mutter kam rein. Wir schauten auf. Sie kniete sich vor uns. „Was ist los?“ fragte sie sanft. Ich erklärte alles. Sie nahm Maike in den Arm. „Andere Mütter haben auch schöne Söhne.“ Sagte sie. Ich stöhnte. „Mama, das ist einer der dümmsten Sprüche, die man bei sowas bringen kann. Maike verdrehte auch stöhnend die Augen. „Ich will aber Drake und niemanden anderen!“ sagte sie schrill. Ich streichelte ihr über die Haare. „Wollt ihr einen Cappuccino oder einen Latte Machiato?“ fragte Mama. „Cappu.“ Sagte Maike. „Latte.“ Meinte ich. „Ok...“ sagte meine Mutter und kam nach einiger Zeit mit unserem Kaffee. „Macht heute nicht so lange, ich muss schlafen.“ Meinte sie noch und ging. Als unser Kaffee leer war ging ich auch wieder. Man war mir war. Mittlerweile war es schon halb elf. Ich zog mich um und kletter hinauf in meine Bett. Ich holte die Kette, die mir mein Dad geschenkt hatte und ein Foto von uns beiden raus. Ich betrachtete es sehr lange. Dann legte ich das Foto zurück, umschloss die Kette fest und legte mich Schlafen. Ein Schreien weckte mich auf. Es war schon hell. Es war Maikes Stimme und wie ich kurz danach feststellte die von Drake. Ich krabbelte aus dem Bett. Auf einmal wurde mir schwindelig und ich fiel. Ich schrie vor Schreck laut auf und stoß meinen Arm volle Kanne an der Leiter. Das Geschrei verstummte. Maike kam geschockt angerannt. Ich lag weinend auf dem Boden, weil ich drei Stufen gefallen war und mein Arm ziemlich wehtat. „Oh Gott Dani!“ rief sie und warf sich neben mich auf die Knie. „Was ist passiert?!“ rief sie. „Ich wollte zu euch, da wurde mir Schwindelig und ich bin die Leiter runtergefallen...“ schluchzte ich. Maike hilf mir beim aufsetzten. Drake erschien in der Tür. Übelkeit kam in mir auf. Ich rannte ins Bad. Maike rannte mir hinterher. Ich klappte die Klobrille hoch. Maike konnte mir grade noch rechtzeitig die Haare aus dem Gesicht ziehen. Da übergab ich mich auch schon. Sie strich mir leicht über die Haare. Langsam bekam ich wieder Luft. Ich wischte mir den Mund ab und gurgelte. „Das war bestimmt nur der Schock...“ meinte Maike beruhigend und Umarmte mich. Ich hielt mir meinen Arm. Es schmerzte Schweinemäßig. „Geht es dir denn sonst gut?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Mein Arm...“ jammerte ich. „Ok, zieh dich um und dann gehen wir ins Krankenhaus. Drake, kannst du uns fahren?“ „Klar.“ Antwortete Drake. Ich tat wie mir befohlen. Ich kam kaum in mein T-Shirt und meine Sweatjacke rein, so sehr schmerzte es, daher zog ich mir die Jacke nur am linken Arm an und warf sie mir Rechts über. Maike gab mir ein Kaugummi, da ich mir ja nicht die Zähne putzen konnte. Drake fuhr uns also zum Krankenhaus zur Notaufnahme.

Berlin Story - Kapitel 3



Kapitel 3
Dring-dring...dring-dring...dring-dri...Meine Fresse, ist ja gut... Schnell schlug ich den Wecker aus. Stöhnend drehte ich mich um. Nach einiger Zeit rappelte ich mich auf. Mein Zopf war vollkommen verwuschelt und auseinandergefallen. Ich rieb mir den Kopf. Na toll Kopfschmerzen... Meine Stirn fühlte sich auch ganz heiß an. Ich kletterte benommen die Leiter runter und öffnete die Fenster. Die frische Luft tat mir gut. Meine Mutter war schon bei der Arbeit. Bei Maike im Zimmer regte sich auch noch nichts. Als ich wieder aus dem Bad kam ging es mir irgendwie schon wieder besser. In der Küche angekommen machte ich mir erstmal ein leckeres Früchte Müsli und einen Kamillentee. Vor meinem Fernseher in meinem Zimmer frühstückte ich genüsslich. Dann machte ich mich auch schon fertig, es war schon halb zwölf. Schnell noch Sneakers anziehen und Lederjacke überwerfen, dann gings los. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und radelte zu Jason. Ich wurde schon erwartet. „Komm schon, es ist grade mal fünf nach zwölf. Ich bin nur fünf Minuten zu spät.“ Sagte ich lachend. „Du bist immer so pingelig.“ Fügte ich hinzu. Er konnte darüber nur lachen. Wir gingen in sein Zimmer. Es war wie immer nicht aufgeräumt. War aber nichts neues für mich, also regte ich mich nicht mehr darüber auf. „Hast du Hunger?“ fragte Jason. Ich schüttelte den Kopf. „Habe grade gegessen.“ Fügte ich hinzu. Jason nickte nur. Dann machten wir uns einen schönen Tag. Abends war ich vollkommen erschöpft. Wir waren doch noch draußen und waren kurz zu mir gefahren, um mein Fahrrad gegen mein Longboard auszutauschen. Jetzt war ich grade auf dem Weg nach Hause. Meine Mutter war mittlerweile natürlich auch wieder zu Hause. Es war erst halb sieben. Ich kramte in meiner Tasche nach meinem Schlüssel. Als ich ihn dann endlich fand, machte mir unsere Nachbarin schon die Tür auf, da sie grade nach draußen wollte. Ich bedankte mich und ging die Treppe hoch. Oben angekommen suchte ich nach meiner Mutter. „Soll ich kochen?“ fragte ich. „Wenn du was Schönes machst.“ Sagte sie grinsend. Ich nickte nur. Also machte ich eines meiner Lieblingsgerichte. Hähnchen-Reis Pfanne. Maike deckte den Tisch. Sie sagte schon die ganze Zeit nichts und später stippte sie nur in ihrem Essen rum. Sie starrte die ganze Zeit auf ihr Essen. Langsam machte ich mir Sorgen. Nach dem Essen räumten wir die Spülmaschine zusammen ein. „Maike?“ fragte ich. „Hmm...?“ kam nur. „Was ist mit dir los? Du bist so still und gestern hast du ewig geduscht.“ Jetzt wollte ich es wissen. „Na und? Darf ich nicht lange Duschen?“ fragte sie genervt. „Du hast die Türen geknallt und mir meinen Smoothie halb ausgetrunken.“ Entgegnete ich. Sie klappte die Spülmaschine zu und ging in ihr Zimmer. Ich ging ihr hinterher. Sie saß zusammengekauert auf ihrer Bettcouch und starrte Löcher in den Boden. „Hey, was ist los?“ fragte ich sanft. Sie reagierte nicht. „Ist es wegen Drake?“ fragte ich weiter. Sie zuckte kurz zusammen. Volltreffer. Ich setzte mich neben sie.

Berlin Story - Kapitel 2



Kapitel 2
Genüsslich mampfte ich meinen Salat während ich das neue Video von Lamiya Slimani guckte. Die Tür fiel erneut ins Schloss. Maike... Ich machte keine Anstalten aufzustehen. Ihre Zimmtertür knallte. Kurz darauf wurde sie wieder aufgerissen und jemand lief durch die Wohnung. RUMS! Das war die Badezimmertür. Ich warf einen Blick auf die Uhr. Zehn nach sieben erst. Der Urzeit und der Lautstärke der knallenden Türen nach zu Urteil hatten Maike und Drake Streit. Ich hörte das Wasser der Dusche plätschern. Dann widmete ich mich wieder dem neuen Video von Lamiya. Als dies zu Ende war, also nach zehn Minuten, machte ich ein altes Dehnvideo von CatyCake an. Bald müssten meine Expander und die Tunnel von Crazy Factory kommen, dann kann ich meine Ohren endlich auf 4mm dehnen. Das Video war auch zu Ende. Das ging auch 13 Minuten. Das Wasser lief immer noch. Ich stellte den Laptop kurz weg und trank meinen Dressing aus. Als ich auf dem Weg in die Küche war, stellte Maike das Wasser endlich ab. Wenn das Wasser so lange läuft, bzw. wenn sie so lange duscht, kann das nichts Gutes heißen, ich kenne sie. In der Kücher machte ich mir noch schnell einen leckeren Smoothie. Mit Banane, Erdbeer und Himbeer. Ich wollte grade wieder zurück in mein Zimmer gehen, da flog die Badezimmertür auf. Maike kam in ein Handtuch gehüllt und mit einem anderen auf dem Kopf aus dem Bad gestampft. Sie nahm mir den Smoothie aus der Hand und ging damit in ihr Zimmer. Ich starrte ihr hinterher. Nach ca. zwei Minuten kam sie angezogen und mit meinem Smoothie wieder aus ihrem Zimmer. Sie drückte ihn mir in die Hand und ging zu meiner Mutter ins Wohnzimmer. „Wann kommt Papa wieder?“ fragte sie. „In zwei Wochen erst.“ Antwortete meine Mutter, nachdem sie kurz überlegt hatte. „Was?! Erst in zwei Wochen?“ fragte ich nun. Einen Augenblick später stand ich neben Maike in der Tür. „Ja, sein Chef meinte er müsste länger bleiben.“ Meinte meine Mutter nur. Hm... Na super...Ich ging wieder in mein Zimmer. Die Hälfte meines Smoothies war nun dank Maike leer. Ich setzte mich wieder an meinen Laptop und ging auf Facebook. Ein bisschen Neuigkeiten checken und so. Mein Smoothie war nun auch leer. Nachdem ich das leere Glas wieder in die Küche gebracht hatte Bloggte ich erst auf Blogspot und dann auf Tumblr. Tumblr ist einfach etwas schönes und mittlerweile ein fester Bestandteil meines Lebens. 346 Follower. Einige davon kenne ich auch persönlich. Wir chatten öfters. Aufeinmal war ich ziemlich müde. Ich schaltete meinen Laptop aus und zog mich um. Schnell ging ich mir noch die Zähne putzen. Dann kletterte ich die Leiter zu meinem Hochbett hoch. Ich liebe mein Bett einfach. Es ist wie schon gesagt ein Hochbett. Darunter ist eine Ecke zum Chillen, bzw. noch ein Bett, was ich aber Tagsüber als Chillplatz benutze. Das ganze ist von zwei (bzw. vier) Regalen eingeschlossen (weil man in die Regale von beiden Seiten was reinstellen kann). Oben habe ich immer meine Lieblingsbücher und meine Notizbücher, sowie eine Kiste mit meinen wichtigsten Sachen z.B.: Fotos von meiner Familie und meinen Freunden (vor allem von Jason und mir), eine Kette, die mir mein Vater geschenkt hatte als ich sechs war, weil er immer so lange weg ist durch die Arbeit oder einige Muscheln, die ich am Strand von Teneriffa vor drei Jahren gesammelt hatte. Außerdem stehen noch meine Kamera und eine in Rosenquarz gegossene Rose dort. Ich war noch kurz an meinem Handy, dann schlief ich ein.Hmmm..Hm..