Donnerstag, 7. November 2013

Berlin Story - Kapitel 1

Nur noch eine Sache im Vorraus. Alles was kursiv geschrieben ist, sind Gedanken;) Und ja, das Kapitel ist nicht sehr lang, die werden aber noch länger, wenn ich mehr Ideen habe. Ich will jetzt immer dieses Format mit Kapiteln machen, wenn ich die Geschichte auf meinem Blog mache:)



Kapitel 1
Ich stellte das Wasser ab. Augenblicklich wurde mir kälter. Schnell griff ich mir zwei Handtücher. Eines wickelte ich um meine Haare, das andere um mich. „They don’t know what we’ve got...“ kam aus meinen Handylautsprechern. Sleeping with Sirens...Ich bin ja ein totaler Sleeping with Sirens Fan. Auch von Pierce the Veil, aber Sleeping with Sirens mag ich lieber. Erst jetzt bemerkte ich, dass dies ja mein Klingelton ist. Schnell ging ich ran. „Mensch Dani, ich versuche dich schon ewig zu erreichen.“ Meckerte Jason. Ich musste lachen. „Entschuldigung, ich war Duschen.“ Meinte ich nur. „Hm, naja... ist ja auch egal. Ich wollte dich fragen ob du mal wieder Zeit hast.“ Sagte Jason. „Klar, wann?“ „So Morgen vielleicht? Wir könnten doch mal wieder was machen. Chillen auf dem Alexanderplatz oder so.“ schlug Jason vor. „Vielleicht sollten wir irgendwo hingehen wo wir ungestörter sind.“ Meinte ich. „Ich mag es nicht wenn so viele Leute mich beobachten können.“ Fügte ich hinzu. „Du könntest natürlich auch einfach zu mir kommen, dann kann nur ich dich beobachten und vielleicht meine Mutter.“ Sagte Jason kichernd. Auch ich musste lachen. „Wenn es dir recht ist, können wir gerne auch bei dir bleiben.“ Sagte ich. „Klar, kommst du wie immer?“ fragte er. „Sicher, dann bis Morgen.“ Antwortete ich. „Ja, tschüss.“ Ich legte auf. Schnell öffnete ich ein Fenster, weil die Spiegel schon beschlugen. Augenblicklich kam ein kalter Windzug ins Badezimmer und brachte mich zum frösteln. „Schnell was anziehen...“ murmelte ich. Also schlüpfte ich in meine Leggins und meinen Wollpulli. Besser... Die Haustür schlug zu. Dass musste meine Mutter sein. Sie war vorhin Einkaufen gefahren. Ich schloss die Tür auf und öffnete sie. Meine Mutter stand mit vollen Einkaufstaschen im Flur. Ich nahm ihr was ab und brachte es in die Küche. „Ist Maike da?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Sie ist noch immer bei Drake, aber sie sagte sie sei vor zehn wieder da.“ Antwortete ich. Meine Mutter sagte nichts weiter. Drake ist Maikes Freund. Als alles in den Schränken und im Kühlschrank verstaut war ging ich zurück ins Bad. Das Fenster konnte ich nun wieder schließen. Die Tür schloss ich auch. Bevor ich meine Haare föhnte machte ich noch schnell die Pflege rein. Auf dem Weg in mein Zimmer machte ich mir noch einen geflochtenen Zopf. In meinem Zimmer angekommen ließ ich die Jalousien runter und schaltete meinen Laptop an. Dann ging ich wieder in die Küche um mir Abendessen zu machen. In der Woche macht sich jeder selbst was, nur am Wochenende kochen meine Mum oder ich. Ich holte mir Salat, Gurken und Paprika aus dem Kühlschrank und nahm mir eine Hand voll Cherrytomaten aus der Schale. Daraus machte ich mir einen leckeren Salat. Schnell machte ich noch Dressing und goss ihn drüber.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen