Tom, Lindsays Dad, hatte uns geholfen ein
Lagerfeuer anzuzünden und jetzt grillten wir Stockbrot und Marshmallows. Ich
verschwand kurz und zog mir eine Jogginghose, Ein T-Shirt und darüber noch ein
Sweashirt an. Meine Haare band ich zu einem Pferdeschwanz, so kamen meine
Wellen, vom Salzwasser, super zur Geltung. Ich flocht meinen Pony und steckte
den auch weg. Ich legte nur die lange Kreuzkette ab. Dann ging ich wieder zu
den anderen. Cassy und Jack waren verschwunden um Gitarren zu holen. Sie kamen
nur mit zwei Akustik Gitarren. Eine gab Cassy mir, Jack nahm die andere.
„Spielst du nicht?“ fragte ich. „Nein, ich bin besser auf der E-Gitarre, da
kann ich auch mehr Lieder.“ Meinte sie. Ich nickte. Dann jammten wir ein
bisschen. Wir sangen und spielten und es machte einen riesen Spaß. Heute war
einer der besten Tage. Seit ein paar Tagen war September. Irgendwann holten wir
uns Decken von drinnen und machten uns soweit fertig, dass wir ins Zelt gehen
konnten. Wir redeten noch ewig. Irgendwann ging Jack aufs Klo, aber anstatt
zurück in seine Kammer zu gehen kam er zu mir. Er legte sich den Finger auf die
Lippen. Er holte schnell seine Sachen und legte sich neben mich. Die anderen
dachten er wäre wieder bei sich in der Kammer. Naja Danny dachte wohl nichts
mehr, denn es kam ein leises Schnarchen aus seiner Kammer. „Mir ist kalt.“
Flüsterte ich. Cassy und Kyle waren am anderen Ende des Zeltes und konnten uns
somit nicht hören. Jack zog seinen Pulli aus. „Hier, mir ist nicht kalt.“
Flüsterte er zurück und gab ihn mir. Ich zog ihn an. „Danke.“ Meinte ich. Dann
kuschelte ich mich in den Schlafsack; und an Jack. Wir schliefen ein.
Am nächsten Morgen wurden wir von Cassy geweckt. Ich blinzelte sie verschlafen an und auch Jack war noch ganz verschlafen. Oh mein Gott, wie süß er mit verwuschelten Haaren aussah. Sie standen in alle Himmelsrichtungen. „Aha! Hier bist du also Jack! Na habt ihr gut geschlafen?“ fragte sie grinsend. „Ja. Mir war kalt. Von daher...“ sagte ich völlig unschuldig. Also natürlich nur gespielt unschuldig. Dann setzte ich mich auf. Cassy schüttelte lächelnd den Kopf und ging weiter zu Danny. Er war nicht sonderlich begeistert geweckt zu werden. Ich verwuschelte Jacks Haare noch etwas mehr. „So perfekt.“ Sagte ich lachend. Er grinste und versuchte die Haare irgendwie in Form zu bringen. Dann machten wir uns fertig. Wir aßen Waffeln und tranken Saft, Kakao oder Tee. Dann fuhr Sylvia uns nach Hause. Jack kam noch mit zu uns, besser gesagt zu mir. Zu Hause duschte ich mich erstmal und zog mich an. Meine Haare waren schnell gemacht und dabei konnte ich auch mit Jack reden. Meine Kette hatte ich seit gestern wirklich nicht mehr abgenommen. Nachdem ich mich geschminkt hatte, half Jack mir den Kleiderständer aufzubauen und die Gitarre stellte ich in die Ecke. „Jetzt müssen wir nur noch den Kleiderständer füllen.“ Meinte Jack. „Ich hab noch einen 250$ Shopping Gutschein von meiner Moma. Wollen wir shoppen gehen?“ fragte ich. „250$?“ fragte Jack. Ich nickte. „Ja, meine Moma hat zu viel Geld, sie muss es verschenken.“ Lachte ich. „Naja, klar, lass uns shoppen gehen, ich habe auch wieder Taschengeld, ich brauche sowieso mal wieder ein paar neue Sachen.“ Meinte er. „Willst du dir wieder Spiderman Boxershorts kaufen?“ fragte ich belustigt. Er knuffte mich in die Seite. „Komm, lass und gehen. Wir fuhren mit den Fahrrädern ins Einkaufszentrum. Mindestens fünf Stunden verbrachten wir da. Jack trug meine Taschen anfangs noch, später musste ich auch welche tragen. Er hatte schließlich auch welche. Ich hatte ihm ein grünes Karo Hemd rausgesucht, das sah einfach zu heiß an ihm aus. Er hatte mir einige Röcke und T-Shirts ausgesucht.
Aber das war noch lange nicht alles. Insgesamt hatte ich mir drei Jeansröcke (zwei davon hatte Jack ausgesucht), zwei Leggins, fünf T- Shirts (davon hatte Jack drei ausgesucht), drei Pullis, zwei Jeans, zwei paar Vans, drei Armbänder, drei Ketten, vier Strick- oder Collegejacken, zwei XL-Pullis, ein Halstuch, ein paar Keilstiefeletten, eine Blazer, ein dunkelblaues Kleid und einen etwas engeren Rock gekauft. Jetzt hatte ich noch rund 50$ übrig. Dafür gingen wir nun in die Drogerie. Ich kaufte mir Parfum, Nagellack, Eye Shadow, einige Make Up Pinsel, Mascara, Kajal Stift Concealer, Haarkuren, Duschgel (Ich liebe Duschgel, ich habe eine ganze Sammlung), Shampoo und schon mal Farbe zum Ansatz nachfärben. Jetzt hatte ich noch 10$ übrig, aber die kann ich ja auch mal war anders ausgeben. Man muss ja nicht an einem Tag 250$ ausgeben...240$ tun es auch ( ;D ) Jack hatte sich auch einiges gekauft und zum Schluss hatte er mir noch ein Armband geschenkt. So viele Geschenke und wir sind nicht mal zusammen. Als letztes kaufte er mir noch eine Rose. Dann fuhren wir wieder zu mir nach Hause. Keine Ahnung wie, aber wir bekamen alle Taschen mit. Dad fuhr ihn nach Hause. Ich hängte die besten Sachen schon mal auf den Kleiderständer. Dad kam wieder. „Na wie war es?“ fragte er. „Was meinst du genau?“ fragte ich. „Na gestern und heute.“ Ich erzählte ihm alles bis ins letzte Detail. Außer das mit dem zusammen in einer Kammer schlafen. Das wandelte ich ab zu ‘er hat mir seinen Pulli gegeben‘. Er seufzte. „Hach, meine kleine, süße Alexa wird erwachsen.“ Lachte er. Ich musste auch lachen und umarmte ihn. „Aber zieh keine voreiligen Schlüsse.“ Sagte er. Ich sah ihn fragend an. „Naja, du hast ja auch von Cassy die...“ Ich unterbrach ihn. „Halt! Ich weiß worauf das hinausläuft! Keine Sorge Dad, ich werde schon nicht gleich mit ihm schlafen, wir sind ja nicht mal zusammen.“ Er nickte erleichtert und ging. Ich holte meine Gitarre aus dem Koffer, schloss sie an und holte mein Plektrum, was ich von Vic gefangen hatte. Ich spielte ein paar Lieder. Dann entschloss ich mich das Plektrum als Kettenanhänger zu benutzen. Ich nahm ein Lederband und setzte mich auf mein Bett, neben die Rose die Jack mir geschenkt hatte. Ich hatte mich entschlossen, sie zu trocken. Also hing sie jetzt mit Haarspray besprüht und Kopfüber an der Wand. Nach kurzer Zeit war die Kette fertig. Ich band sie um.
Da fiel mir ein, dass Jack in zwei Wochen 16 wird (Ja, er ist ein Jahr älter und er wurde zu spät eingeschult und ja, wir haben alle sehr nah beieinander Geburtstag). Ich erstellte eine Whatsapp Gruppe.
Jack wollte auf jeden Fall feiern, das hat er gesagt, man wir schließlich nur einmal 16.
Wir redeten eine Weile darüber, dann überlegte ich was ich ihm schenken könnte.
Vor ein paar Tagen hatte er mein selbstgemaltes Namens-/Türschild bewundert. Ich hab ein Händchen für Schriften/Graffiti. Also auch mit Verzierungen. Ich wollte ihm also auf jeden Fall so ein schenken. Ich wählte eine Schöne Schrift aus und fing an mit dem Namen. Dann Schattierte ich die Buchstaben und malte noch eine Gitarre, einige Noten und Kopfhörer Alles so im Comic Style. Es dauerte ziemlich lange bis ich da angelangt war. Ich fing an es alles auszumalen. Schließlich fand ich es ziemlich gut. Ich war zufrieden. Dann überlegte ich was ich ihm noch schenken wollte. Ich stöberte im Internet. Mitten in der Nacht hatte ich dann etwas gefunden. Eine Uhr. Er hatte mir mal erzählt, dass er Uhren sammelt. Diese Uhr war eine Digitaluhr in Schwarz. Er meinte, dass er genau so eine haben wollte, weil er so eine ähnliche noch nicht hat. Ich loggte mich über Dads Account ein. Dann bestellte ich die Uhr und ging auch schlafen, schließlich ist morgen Schule.
Todmüde wachte ich am nächsten Morgen auf. Ich rappelte mich hoch. Heute entschied ich mich dazu, eine schwarze Leggins mit dem Rock, den ich mir gestern gekauft hatte (er ist blau wie das Kleid), dazu ein rotes Top und den Blazer. Ich machte Schmuck um, zog die schwarzen Keilstiefelleten an und Band mir meine Haare zu einem Zopf, die Locken sahen im Zopf super aus. Ich hatte einfach lust etwas edler rumzulaufen. Danny und Dad musterten mich überrascht. „Was? So ungewöhnlich?“ fragte ich lächelnd. „Nein...doch...irgendwie schon.“ Meinte Danny und lachte. Wir fuhren zur Schule. Heute danach war Bandprobe. Da hatten wir viel Spaß. Als ich wieder zu Hause war, war das Paket schon angekommen. Express Lieferung halt. Ich guckte ob sie funktionierte und verpackte sie zusammen mit dem Bild.
Am nächsten Morgen wurden wir von Cassy geweckt. Ich blinzelte sie verschlafen an und auch Jack war noch ganz verschlafen. Oh mein Gott, wie süß er mit verwuschelten Haaren aussah. Sie standen in alle Himmelsrichtungen. „Aha! Hier bist du also Jack! Na habt ihr gut geschlafen?“ fragte sie grinsend. „Ja. Mir war kalt. Von daher...“ sagte ich völlig unschuldig. Also natürlich nur gespielt unschuldig. Dann setzte ich mich auf. Cassy schüttelte lächelnd den Kopf und ging weiter zu Danny. Er war nicht sonderlich begeistert geweckt zu werden. Ich verwuschelte Jacks Haare noch etwas mehr. „So perfekt.“ Sagte ich lachend. Er grinste und versuchte die Haare irgendwie in Form zu bringen. Dann machten wir uns fertig. Wir aßen Waffeln und tranken Saft, Kakao oder Tee. Dann fuhr Sylvia uns nach Hause. Jack kam noch mit zu uns, besser gesagt zu mir. Zu Hause duschte ich mich erstmal und zog mich an. Meine Haare waren schnell gemacht und dabei konnte ich auch mit Jack reden. Meine Kette hatte ich seit gestern wirklich nicht mehr abgenommen. Nachdem ich mich geschminkt hatte, half Jack mir den Kleiderständer aufzubauen und die Gitarre stellte ich in die Ecke. „Jetzt müssen wir nur noch den Kleiderständer füllen.“ Meinte Jack. „Ich hab noch einen 250$ Shopping Gutschein von meiner Moma. Wollen wir shoppen gehen?“ fragte ich. „250$?“ fragte Jack. Ich nickte. „Ja, meine Moma hat zu viel Geld, sie muss es verschenken.“ Lachte ich. „Naja, klar, lass uns shoppen gehen, ich habe auch wieder Taschengeld, ich brauche sowieso mal wieder ein paar neue Sachen.“ Meinte er. „Willst du dir wieder Spiderman Boxershorts kaufen?“ fragte ich belustigt. Er knuffte mich in die Seite. „Komm, lass und gehen. Wir fuhren mit den Fahrrädern ins Einkaufszentrum. Mindestens fünf Stunden verbrachten wir da. Jack trug meine Taschen anfangs noch, später musste ich auch welche tragen. Er hatte schließlich auch welche. Ich hatte ihm ein grünes Karo Hemd rausgesucht, das sah einfach zu heiß an ihm aus. Er hatte mir einige Röcke und T-Shirts ausgesucht.
Aber das war noch lange nicht alles. Insgesamt hatte ich mir drei Jeansröcke (zwei davon hatte Jack ausgesucht), zwei Leggins, fünf T- Shirts (davon hatte Jack drei ausgesucht), drei Pullis, zwei Jeans, zwei paar Vans, drei Armbänder, drei Ketten, vier Strick- oder Collegejacken, zwei XL-Pullis, ein Halstuch, ein paar Keilstiefeletten, eine Blazer, ein dunkelblaues Kleid und einen etwas engeren Rock gekauft. Jetzt hatte ich noch rund 50$ übrig. Dafür gingen wir nun in die Drogerie. Ich kaufte mir Parfum, Nagellack, Eye Shadow, einige Make Up Pinsel, Mascara, Kajal Stift Concealer, Haarkuren, Duschgel (Ich liebe Duschgel, ich habe eine ganze Sammlung), Shampoo und schon mal Farbe zum Ansatz nachfärben. Jetzt hatte ich noch 10$ übrig, aber die kann ich ja auch mal war anders ausgeben. Man muss ja nicht an einem Tag 250$ ausgeben...240$ tun es auch ( ;D ) Jack hatte sich auch einiges gekauft und zum Schluss hatte er mir noch ein Armband geschenkt. So viele Geschenke und wir sind nicht mal zusammen. Als letztes kaufte er mir noch eine Rose. Dann fuhren wir wieder zu mir nach Hause. Keine Ahnung wie, aber wir bekamen alle Taschen mit. Dad fuhr ihn nach Hause. Ich hängte die besten Sachen schon mal auf den Kleiderständer. Dad kam wieder. „Na wie war es?“ fragte er. „Was meinst du genau?“ fragte ich. „Na gestern und heute.“ Ich erzählte ihm alles bis ins letzte Detail. Außer das mit dem zusammen in einer Kammer schlafen. Das wandelte ich ab zu ‘er hat mir seinen Pulli gegeben‘. Er seufzte. „Hach, meine kleine, süße Alexa wird erwachsen.“ Lachte er. Ich musste auch lachen und umarmte ihn. „Aber zieh keine voreiligen Schlüsse.“ Sagte er. Ich sah ihn fragend an. „Naja, du hast ja auch von Cassy die...“ Ich unterbrach ihn. „Halt! Ich weiß worauf das hinausläuft! Keine Sorge Dad, ich werde schon nicht gleich mit ihm schlafen, wir sind ja nicht mal zusammen.“ Er nickte erleichtert und ging. Ich holte meine Gitarre aus dem Koffer, schloss sie an und holte mein Plektrum, was ich von Vic gefangen hatte. Ich spielte ein paar Lieder. Dann entschloss ich mich das Plektrum als Kettenanhänger zu benutzen. Ich nahm ein Lederband und setzte mich auf mein Bett, neben die Rose die Jack mir geschenkt hatte. Ich hatte mich entschlossen, sie zu trocken. Also hing sie jetzt mit Haarspray besprüht und Kopfüber an der Wand. Nach kurzer Zeit war die Kette fertig. Ich band sie um.
Da fiel mir ein, dass Jack in zwei Wochen 16 wird (Ja, er ist ein Jahr älter und er wurde zu spät eingeschult und ja, wir haben alle sehr nah beieinander Geburtstag). Ich erstellte eine Whatsapp Gruppe.
Jack wollte auf jeden Fall feiern, das hat er gesagt, man wir schließlich nur einmal 16.
Wir redeten eine Weile darüber, dann überlegte ich was ich ihm schenken könnte.
Vor ein paar Tagen hatte er mein selbstgemaltes Namens-/Türschild bewundert. Ich hab ein Händchen für Schriften/Graffiti. Also auch mit Verzierungen. Ich wollte ihm also auf jeden Fall so ein schenken. Ich wählte eine Schöne Schrift aus und fing an mit dem Namen. Dann Schattierte ich die Buchstaben und malte noch eine Gitarre, einige Noten und Kopfhörer Alles so im Comic Style. Es dauerte ziemlich lange bis ich da angelangt war. Ich fing an es alles auszumalen. Schließlich fand ich es ziemlich gut. Ich war zufrieden. Dann überlegte ich was ich ihm noch schenken wollte. Ich stöberte im Internet. Mitten in der Nacht hatte ich dann etwas gefunden. Eine Uhr. Er hatte mir mal erzählt, dass er Uhren sammelt. Diese Uhr war eine Digitaluhr in Schwarz. Er meinte, dass er genau so eine haben wollte, weil er so eine ähnliche noch nicht hat. Ich loggte mich über Dads Account ein. Dann bestellte ich die Uhr und ging auch schlafen, schließlich ist morgen Schule.
Todmüde wachte ich am nächsten Morgen auf. Ich rappelte mich hoch. Heute entschied ich mich dazu, eine schwarze Leggins mit dem Rock, den ich mir gestern gekauft hatte (er ist blau wie das Kleid), dazu ein rotes Top und den Blazer. Ich machte Schmuck um, zog die schwarzen Keilstiefelleten an und Band mir meine Haare zu einem Zopf, die Locken sahen im Zopf super aus. Ich hatte einfach lust etwas edler rumzulaufen. Danny und Dad musterten mich überrascht. „Was? So ungewöhnlich?“ fragte ich lächelnd. „Nein...doch...irgendwie schon.“ Meinte Danny und lachte. Wir fuhren zur Schule. Heute danach war Bandprobe. Da hatten wir viel Spaß. Als ich wieder zu Hause war, war das Paket schon angekommen. Express Lieferung halt. Ich guckte ob sie funktionierte und verpackte sie zusammen mit dem Bild.
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