Später waren wir wieder zu Hause und Dad war
arbeiten gefahren. Ich war in meinem Zimmer. Es war verdächtig ruhig im Haus.
Es schallte nicht wie immer lautstark Of Mice & Men durchs Haus. Ich
bezweifelte, dass Danny mit Kopfhörern Musik hörte oder schlief, das wäre
untypisch für ihn. Also setzte ich mich in Bewegung. Unten war er nirgendwo.
Auch in seinem Zimmer war er nicht. Schließlich ging ich ins Bad, obwohl ich
ihn dort kaum vermutete. Doch tatsächlich. Er saß zusammen gekauert und
zitternd auf dem Boden. Ich kniete mich zu ihm. Er schien mich nicht zu
beachten. Ich bekam Panik. Seine Lippen bewegten sich, aber ich hörte nichts.
„Ich bin ein nichts. Mich braucht niemand. Ich bin eine wandelnde Enttäuschung.
Ich mache immer alles falsch. Ich bin für niemanden genug. Ich mache niemanden
Stolz...“ Danny weinte. Ich zog ihn an mich. Er zitterte am ganzen Körper. Ich
schob ihn ein Stück von mir weg um ihn zu betrachten. Mit meinem Daumen wischte
ich die Tränen fort. Dann zog ich ihn wieder an mich. „Nein, dass bist du
nicht. Nichts von dem was du gesagt hast stimmt. Du bist kein nichts. Ich
brauche dich, Dad braucht dich. Unsere gesamte Familie braucht dich. Cassy und
Kyle brauchen dich. Und jeder macht Fehler, das gehört zum Leben dazu. Das ist
menschlich, es ist völlig okay Fehler zu machen. Und du bist für mich genug. Du
machst Dad und mich stolz, du bist ein Vorbild für Dani, Leon und Mark.“ Er
zitterte immer noch, aber nicht mehr ganz so Doll. Ich schob ihn wieder weg um
ihn erneut zu betrachten. Sein Mund verzog sich wieder und er weinte. Laut. Ich
zog ihn hoch. Dann schleppte ich ihn in sein Zimmer. Wir legten uns aufs Bett.
Ich deckte uns zu und zog ihn an mich. Er weinte immer noch laut. Er zog
ruckartig die Luft ein und weinte einfach. Ich strich ihm über den Kopf und die
Ohren. „Ich... ich kann das nicht... du hast nicht Recht. Niemand kann stolz
auf mich sein. Ich kann nichts. Das stimmt alles nicht.“ Er brachte die Worte
kaum raus. „Doch, doch, das stimmt...“ ich versuchte beruhigend zu klingen. Ich
zog ihn noch ein bisschen mehr ran. „Scht... Alles wird wieder gut...“
flüsterte ich und strich weiter über seinen Kopf. Danny zitterte immer weniger.
Schließlich normalisierte sich seine Atmung wieder. War er etwa eingeschlafen?
Ich spähte vorsichtig. Seine Augen waren geschlossen und seine Wangen glühten
rot. Sie fühlten sich auch heiß an. Bitte er wird nicht krank. Ich schlich mich
raus und ging in die Küche. Ich kochte ihm seinen Lieblingstee, Pfefferminztee.
Ich füllte den Tee in eine Thermoskanne. Ich ging wieder nach oben und stellte
die Kanne auf seinen Nachttisch. Dann ging ich an seinen Schrank, ich wusste,
dass er gleich wenn er wieder aufwachen würde etwas Schlabberiges anziehen
wollen würde. Ich holte einen großen gelben Pulli und eine Jogginghose mit
Comic-Weltall- Print raus und legte es schon mal auf seinen Schreibtisch. Er
wachte auf. „Na, gut geschlafen?“ fragte ich sanft. Danny rieb sich die Augen. Ich
nahm das als Ja. „Da steht Tee und hier ist was bequemes.“ Sagte ich. Er goss
sich erstmal Tee ein. Dann zog er sich um. „Ich fühle mich nicht besonders...“
meinte er. „Werd mir bitte nicht krank.“ Meinte ich. Er lächelte gequält. Dann
deckte er sich wieder zu. Ich gab ihm seinen Teddy, der auf dem Boden lag. Den
hat er schon ewig. Er kuschelte sich an ihn. „Soll ich dir was bringen?“ fragte
ich. „Ich habe Hunger... kannst du mir was kochen?“ fragte er. „Klar, was
möchtest du?“ stellte ich als Gegenfrage. „Hühnersuppe am liebsten.“ Meinte er.
Also ist er doch krank, die möchte er nur wenn er krank ist. Also machte ich
ihm eine Suppe. Nachdem er die gegessen hatte schlief er.
Ich kümmere mich gerne um ihn. Irgendwann kam Dad nach Hause. „Ich fürchte Danny ist krank.“ Meinte ich. „Wieso?“ fragte Dad. „Er kuschelt die ganze Zeit und er wollte Hühnersuppe.“ Antwortete ich. „Und?“ „Die will er nur wenn er krank ist.“ Frischte ich sein Gedächtnis auf. „Mhm... Na super, aber er hat ja noch Morgen um sich ein bisschen zu erholen.“ Meinte Dad. Ich nickte. Von der Panikattacke sagte ich nichts. Ich wusste nicht was Danny darüber denken würde, von daher hielt ich lieber meinen Mund.
Später in der Nacht las ich am Computer eine FanFic und hörte mal wieder All Time Low. Oh Gott, wie heftig manche FanFics doch sein können. Ich meine ich komme ja damit klar wenn es schwule Leute sind, es sind ja schließlich die Stars die ich Shippe. Aber im Ernst: Männer die Babys bekommen? Hallo? Ok, aber egal, die FanFic hatte mich zu sehr gepackt. Also las ich die FanFic weiter. Schließlich hatte ich sie fertig gelesen. 31 Kapitel kann man ja schnell lesen. Danach surfte ich noch ein bisschen auf Tumblr. Ich fand ein Bild von einem Mädchen mit Pinken Haaren mit Blauen und Lila strähnen. Sie hatte Locken und ihre Haare gingen ihr bis zum Bauchnabel. So wie ich es erkennen konnte hatte sie 8mm Tunnel. Ich hab 6mm. Ich war so fasziniert. Außerdem hatte sie Spiderbites. Die will ich schon ewig, aber ich habe mich bis jetzt nicht getraut sie mir machen zu lassen. Die Erlaubnis meiner Eltern hatte ich aber schon. Ich ging zu Danny. Er war wieder wach. „Hey.“ Begrüßte ich ihn. „Hey, was gibt’s?“ fragte er. „Kann ich deine Expander und die Tunnel für 8mm haben? Du brauchst sie ja nicht mehr.“ Fragte ich. Er nickte. „Klar, da hinten in der Schublade.“ Erklärte er. Ich ging an die Schublade, holte einen Expander raus und suchte mir ein paar hübsche Tunnel und Plugs raus. „Danke.“ Meinte ich und machte mich in meinem Zimmer frisch ans Werk. Ich hatte ja mittlerweile schon ein bisschen Ahnung. Als ich grade beim zweiten dabei war kam Dad rein. „Oh, hey, was machst du?“ Ich sah zu ihm. „Ich dehne meine Ohrlöcher auf 8mm.“ Antwortete ich und steckte den Tunnel durch. „Ah ok, sieht gut aus. Also ich wollte morgen zum Frisör fahren, willst du mit?“ fragte Dad. „Ja!“ sagte ich mit leuchtenden Augen. „Darf ich mir die Haare färben lassen?“ fragte ich. Dad nickte. „Klar, wenn du das jetzt schon durftest, kann ich dir das ja schlecht verbieten.“ Antwortete. Ich freute mich mega. „Und Dad?“ fragte ich weiter. „Was gibt’s noch?“ „Darf ich mir morgen Spiderbites stechen lassen?“ Ich wusste natürlich, dass ich darf, aber ich wusste in dem Moment nicht wie ich es anders ausdrücken soll. „Klar, du weißt doch, dass du das dürftest, du wolltest bis jetzt nur noch nie. Fragst du Danny ob er mit will?“ Ich nickte. Ich war die glücklichste Person auf Erden, jedoch hatte ich Angst vor Morgen. Eigentlich habe ich Angst vor Nadeln.
Ich ging also zu Danny. „Danny? Willst du morgen mit in die Stadt? Ich will mir Spiderbites stechen lassen und danach fahren wir noch zum Frisör.“ Meinte ich. Danny nickte begeistert. „Dann kann ich mir endlich wie Austin Carlile mein Nasenpiercing stechen lassen.“ Meinte Danny aufgeregt. „Und wie Vic Fuentes.“ Fügte ich hinzu. Er nickte verlegen. „Ja und wie Vic. Außerdem müssen meine Haare mal wieder ein bisschen gekürzt werden und den Ansatz wollte ich eh mal wieder nachfärben, das können die dann beim Frisör machen. Ich nickte und ging dann auch schlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich mit Bauchschmerzen auf. Das passiert immer wenn ich aufgeregt bin. Deswegen nahm ich gleich eine Tablette. Ich machte mich Frisch, zog mich an und band meine Haare zu einem Wuscheligen Dutt. Meine Extensions nahm ich mit, die müssen natürlich auch gefärbt werden. Zuerst fuhren wir also zum Piercer. Ich war übermäßighyperaufgeregt. Falls das ein Wort ist, wovon ich nicht ausgehe. Danny und ich hatten uns geeinigt, dass ich zuerst dran bin. Eigentlich hat Dad uns Streichhölzer ziehen lassen, weil wir beide partout nicht als erster drankommen wollten. Jetzt wurde es ernst. Nach einiger Wartezeit war ich dran. Dad blieb im Wartezimmer sitzen, ich wollte es so. Danny kam mit. Als moralische Unterstützung. „Na, dann hast du ja wenigstens einen hübschen Freund, der dich unterstützt.“ Meinte der Piercer. Danny und ich sahen uns an und brachen in Gelächter aus. Er guckte fragend. „Das-das ist nicht mein Freund. Wir sind Geschwister. Zwillinge um genau zu sein.“ Klärte ich ihn auf. Jetzt wurde seine Miene wieder freundlicher. Er lachte auch. „Naja, knapp daneben ist eben auch vorbei.“ Meinte er lächelnd. Dann sollte ich mich setzten. Danny stand neben mir und hielt meine Hand. Mir war schlecht vor Aufregung, aber ich konnte ja schlecht hier hinkotzen. Es dauerte aber alles nicht lange. Somit konnte ich aufhören Danny’s Hand zu quetschen. Er rieb sich die Hand. „Tut mir leid, das darfst du gleich auch bei mir machen.“ Lachte ich. „War es so schlimm?“ fragte der Piercer lächelnd. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich war einfach nur so dermaßen aufgeregt. Mir war ganz schlecht.“ Antwortete ich ebenfalls lächelnd. Dann ging ich zum Spiegel und begutachtete mich. Es sah super aus. Gleich wurde ein Selfie gemacht. Dann war Danny an der Reihe. Auch er quetschte meine Hand. Dann war alles überstanden. Gut gelaunt gingen wir aus dem Laden. Meine Lippe schmerzte, aber das war es mir wert. Jetzt ging es also ab zum Frisör. Ich hatte das Foto auf mein Handy geladen. Nach kurzer Zeit war ich dran. Ich zeigte ihr, wie ich es haben wollte und dann kümmerte sich eine um meine Haare und eine andere um meine Extensions. Ich ließ mir noch Locken reinmachen. Das war das erste Mal seit drei Jahren, dass ich wieder locken drinnen hatte. Ich war im Moment einfach nur so glücklich. Schließlich fuhren wir wieder nach Hause. Ich machte 1000 Selfies wovon ich mindestens 980 wieder löschte. Im übertragenen Sinne natürlich. Ich postete die meisten auf Instagramm, Tumblr, Twitter und Facebook. Irgendwann gegen Mitternacht ging ich schweren Herzens schlafen.
Ich kümmere mich gerne um ihn. Irgendwann kam Dad nach Hause. „Ich fürchte Danny ist krank.“ Meinte ich. „Wieso?“ fragte Dad. „Er kuschelt die ganze Zeit und er wollte Hühnersuppe.“ Antwortete ich. „Und?“ „Die will er nur wenn er krank ist.“ Frischte ich sein Gedächtnis auf. „Mhm... Na super, aber er hat ja noch Morgen um sich ein bisschen zu erholen.“ Meinte Dad. Ich nickte. Von der Panikattacke sagte ich nichts. Ich wusste nicht was Danny darüber denken würde, von daher hielt ich lieber meinen Mund.
Später in der Nacht las ich am Computer eine FanFic und hörte mal wieder All Time Low. Oh Gott, wie heftig manche FanFics doch sein können. Ich meine ich komme ja damit klar wenn es schwule Leute sind, es sind ja schließlich die Stars die ich Shippe. Aber im Ernst: Männer die Babys bekommen? Hallo? Ok, aber egal, die FanFic hatte mich zu sehr gepackt. Also las ich die FanFic weiter. Schließlich hatte ich sie fertig gelesen. 31 Kapitel kann man ja schnell lesen. Danach surfte ich noch ein bisschen auf Tumblr. Ich fand ein Bild von einem Mädchen mit Pinken Haaren mit Blauen und Lila strähnen. Sie hatte Locken und ihre Haare gingen ihr bis zum Bauchnabel. So wie ich es erkennen konnte hatte sie 8mm Tunnel. Ich hab 6mm. Ich war so fasziniert. Außerdem hatte sie Spiderbites. Die will ich schon ewig, aber ich habe mich bis jetzt nicht getraut sie mir machen zu lassen. Die Erlaubnis meiner Eltern hatte ich aber schon. Ich ging zu Danny. Er war wieder wach. „Hey.“ Begrüßte ich ihn. „Hey, was gibt’s?“ fragte er. „Kann ich deine Expander und die Tunnel für 8mm haben? Du brauchst sie ja nicht mehr.“ Fragte ich. Er nickte. „Klar, da hinten in der Schublade.“ Erklärte er. Ich ging an die Schublade, holte einen Expander raus und suchte mir ein paar hübsche Tunnel und Plugs raus. „Danke.“ Meinte ich und machte mich in meinem Zimmer frisch ans Werk. Ich hatte ja mittlerweile schon ein bisschen Ahnung. Als ich grade beim zweiten dabei war kam Dad rein. „Oh, hey, was machst du?“ Ich sah zu ihm. „Ich dehne meine Ohrlöcher auf 8mm.“ Antwortete ich und steckte den Tunnel durch. „Ah ok, sieht gut aus. Also ich wollte morgen zum Frisör fahren, willst du mit?“ fragte Dad. „Ja!“ sagte ich mit leuchtenden Augen. „Darf ich mir die Haare färben lassen?“ fragte ich. Dad nickte. „Klar, wenn du das jetzt schon durftest, kann ich dir das ja schlecht verbieten.“ Antwortete. Ich freute mich mega. „Und Dad?“ fragte ich weiter. „Was gibt’s noch?“ „Darf ich mir morgen Spiderbites stechen lassen?“ Ich wusste natürlich, dass ich darf, aber ich wusste in dem Moment nicht wie ich es anders ausdrücken soll. „Klar, du weißt doch, dass du das dürftest, du wolltest bis jetzt nur noch nie. Fragst du Danny ob er mit will?“ Ich nickte. Ich war die glücklichste Person auf Erden, jedoch hatte ich Angst vor Morgen. Eigentlich habe ich Angst vor Nadeln.
Ich ging also zu Danny. „Danny? Willst du morgen mit in die Stadt? Ich will mir Spiderbites stechen lassen und danach fahren wir noch zum Frisör.“ Meinte ich. Danny nickte begeistert. „Dann kann ich mir endlich wie Austin Carlile mein Nasenpiercing stechen lassen.“ Meinte Danny aufgeregt. „Und wie Vic Fuentes.“ Fügte ich hinzu. Er nickte verlegen. „Ja und wie Vic. Außerdem müssen meine Haare mal wieder ein bisschen gekürzt werden und den Ansatz wollte ich eh mal wieder nachfärben, das können die dann beim Frisör machen. Ich nickte und ging dann auch schlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich mit Bauchschmerzen auf. Das passiert immer wenn ich aufgeregt bin. Deswegen nahm ich gleich eine Tablette. Ich machte mich Frisch, zog mich an und band meine Haare zu einem Wuscheligen Dutt. Meine Extensions nahm ich mit, die müssen natürlich auch gefärbt werden. Zuerst fuhren wir also zum Piercer. Ich war übermäßighyperaufgeregt. Falls das ein Wort ist, wovon ich nicht ausgehe. Danny und ich hatten uns geeinigt, dass ich zuerst dran bin. Eigentlich hat Dad uns Streichhölzer ziehen lassen, weil wir beide partout nicht als erster drankommen wollten. Jetzt wurde es ernst. Nach einiger Wartezeit war ich dran. Dad blieb im Wartezimmer sitzen, ich wollte es so. Danny kam mit. Als moralische Unterstützung. „Na, dann hast du ja wenigstens einen hübschen Freund, der dich unterstützt.“ Meinte der Piercer. Danny und ich sahen uns an und brachen in Gelächter aus. Er guckte fragend. „Das-das ist nicht mein Freund. Wir sind Geschwister. Zwillinge um genau zu sein.“ Klärte ich ihn auf. Jetzt wurde seine Miene wieder freundlicher. Er lachte auch. „Naja, knapp daneben ist eben auch vorbei.“ Meinte er lächelnd. Dann sollte ich mich setzten. Danny stand neben mir und hielt meine Hand. Mir war schlecht vor Aufregung, aber ich konnte ja schlecht hier hinkotzen. Es dauerte aber alles nicht lange. Somit konnte ich aufhören Danny’s Hand zu quetschen. Er rieb sich die Hand. „Tut mir leid, das darfst du gleich auch bei mir machen.“ Lachte ich. „War es so schlimm?“ fragte der Piercer lächelnd. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich war einfach nur so dermaßen aufgeregt. Mir war ganz schlecht.“ Antwortete ich ebenfalls lächelnd. Dann ging ich zum Spiegel und begutachtete mich. Es sah super aus. Gleich wurde ein Selfie gemacht. Dann war Danny an der Reihe. Auch er quetschte meine Hand. Dann war alles überstanden. Gut gelaunt gingen wir aus dem Laden. Meine Lippe schmerzte, aber das war es mir wert. Jetzt ging es also ab zum Frisör. Ich hatte das Foto auf mein Handy geladen. Nach kurzer Zeit war ich dran. Ich zeigte ihr, wie ich es haben wollte und dann kümmerte sich eine um meine Haare und eine andere um meine Extensions. Ich ließ mir noch Locken reinmachen. Das war das erste Mal seit drei Jahren, dass ich wieder locken drinnen hatte. Ich war im Moment einfach nur so glücklich. Schließlich fuhren wir wieder nach Hause. Ich machte 1000 Selfies wovon ich mindestens 980 wieder löschte. Im übertragenen Sinne natürlich. Ich postete die meisten auf Instagramm, Tumblr, Twitter und Facebook. Irgendwann gegen Mitternacht ging ich schweren Herzens schlafen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen