Ich
saß im Hotelzimmer auf meinem Bett. Morgen müssten wir noch einkaufen gehen,
sodass wir auch alles etwas Schwarzes zum Anziehen haben. Jack kam grade aus
dem Bad und setzte sich neben mich. „Und, wie geht es dir?“ fragte er.
„Ach...es geht...“ meinte ich.
Irgendwann schliefen wir dann ein. Aber ich konnte mal wieder nicht vernünftig schlafen. Am nächsten Morgen duschte ich mich erstmal schön heiß, danach fühlte ich mich etwas besser. Während Jack im Bad war föhnte ich meine Haare, damit alles etwas schneller ging. Ich zog mir einfach mein „Keep Calm and Call Batman“ T-Shirt an und dazu eine Jeans an. Über das T-Shirt zog ich mir einfach eine weite Sweatjacke mit Pokemon Muster drauf. Die gehört Alex. Ich habe sie mir mal angezogen und bisher noch nicht wieder zurückgegeben, weil Alex meinte, es sei nicht so wichtig und ich kann sie noch ein wenig behalten. Also gingen wir los. Eine Schwarze Jacke hatte ich schon und Papa hatte auch schon einen Anzug. Meine kleinen Geschwister brauchen nur schwarze Oberteile, ich brauche ein Kleid, das ist nicht wirklich schwer zu besorgen. Jack braucht eine schwarze Hose und ein Hemd. Jaden braucht auch ein Hemd und eine Jacke. Mama braucht auch ein Kleid und Papa ein Hemd. Papa ging mit Hayley und Aubrey los. Mama ging mit Jaden los und Jack und ich wurden auch losgeschickt. Wir hatten Geld bekommen und mussten jetzt los. Zuerst holten wir für Jack eine Hose und ein Hemd und danach mussten wir für mich ein Kleid holen. Es dauerte eine Weile, dann fanden wir endlich einen Laden. Eine nette Verkäuferin verhalf mir schließlich zu einem Kleid. Schuhe hatte jeder, von daher hatten wir jetzt alle alles und gingen ins Eiscafé. Danach konnten wir noch ein bisschen shoppen. Ich kaufte mir noch Make Up und Schmuck. Dann fuhren wir wieder zu Opa.
Den nächsten Tag gingen wir in ein Hallenbad, um auf andere Gedanken zu kommen. Jaden, Jack und ich gingen rutschen. Es gab ein paar tolle rutschen hier. Später entspannte ich mit Mama im Whirpooldingens.
Die nächsten Tage verbrachten wir Größtenteils im Hotel.
Dann war es so weit. Heute war die Beerdigung. Ich hatte keine große Lust, aber ich wollte das auch nicht verpassen. Ich heulte die ganze Zeit, ein Glück hatte ich Wasserfestes Make Up. Den Tag erlebte ich wie in Trance. Abends lag ich todmüde im Bett und ich fühlte mich schrecklich. „Geht es dir gut?“ fragte Jack besorgt. „Mhm...mir ist warm...und dann wieder kalt...“ meinte ich. Jack legte mir die Hand auf die Stirn. „Du glühst ja richtig...“ meinte er. „Ich fühle mich auch nicht so super...“ murmelte ich. „Ich rufe Mama an.“ Meinte Jack und nahm sich sein Handy. Er telefonierte mit Mama, aber ich hörte nichts. Ich war so müde. Jack kam wieder zu mir ans Bett. Mama sagt, wir sollen Fieber messen und danach geb ich dir eine Paracetamol. Du sollst schlafen.“ Meinte er. Ich nickte. Er holte ein Fiberthermometer. Wir maßen meine Temperatur. 38,7°C. „Oh man...“ murmelte Jack. Er gab mir eine Tablette und ein Glas Wasser. Ich nahm die Tablette und danach schrieb ich Alex an. „Hey, mir geht’s total dreckig...ich hab Fiber, 38,7°C...“ schrieb ich. Wahrscheinlich wollte ich einfach nur bemitleidet werden. „Oh...du arme. Schlaf ein bisschen, dann geht es dir besser. Kommt ihr morgen schon? Oder erst am Wochenende?“ fragte Alex. „Nein, wir kommen morgen, aber ich komme erst nächste Woche Montag wieder zur Schule. Wenn ich bis Freitag wieder gesund werde, komme ich ja schon dann, Maria und ich wollen uns ja einen schönen Mädelsabend machen.“ Meinte ich. „Na gut, dann schlaf jetzt, dann bist du bestimmt bis Übermorgen wieder gesund.“ Schrieb Alex. „Ok, dann gute Nacht“ meinte ich. „Nacht Schatz und träum süß :*“ schrieb Alex. Ich lächelte und legte mein Handy weg. Dann schlief ich.
Am nächsten Morgen ging es mir aber nicht besser. Ich saß mit Sonnenbrille, Schlabber-T-Shirt, Alex‘ Jacke und Jeans hinten im Auto. Jack setzte sich wieder hinten hin. „Willst du wieder schlafen?“ fragte er. „Nein...“ meinte ich und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Alex Jacke war mir viel, viel zu groß. Ich nahm mir noch eine Decke. Die beiden Plätze, die hinten waren, beanspruchte ich. Wir standen zwei Stunden im Stau, das heißt anstatt zweieinhalb stunden brauchten wir viereinhalb Stunden. Ich konnte einfach nicht mehr. Zu Hause fiel ich nur noch in mein Bett. Ich schlief noch. Mama kochte mir Hühnersuppe und ich bekam Tee und Tabletten. Später besuchte mich Alex noch nach der Schule. Er hatte sich auch nicht angekündigt. Ich lag grad an meinen Teddy gekuschelt in meinem Bett.
Es klopfte an der Tür. „Herein...“ murmelte ich. Die Tür ging auf und Alex steckte seinen Kopf durch die Tür. „Hey Schatz.“ Sagte er freudig. „Hey, was machst du denn hier?“ fragte ich und versuchte mich aufzusetzen. „Nein, bleib liegen.“ Meinte er und kam zu mir ans Bett. Er hatte einen kleinen Teddy in der Hand. „Ich bin gekommen um dir den hier zu geben.“ Meinte er lächelnd und reichte mir den Teddy. Ich nahm ihn entgegen. „Du bist so süß.“ Sagte ich zu Alex. Er beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Komm mir lieber nicht zu nahe, ich stecke dich nur an.“ Meinte ich. „Ach, das nehme ich gerne ich kauf. Manchmal tut liebe eben weh. Und in diesem Fall bedeutet das, manchmal zieht Liebe eben die Grippe mit sich.“ Sagte er und lächelte mich an. Ich musste Lachen. „Kannst du mir mal meine Tasse geben?“ fragte ich. „Klar.“ Meinte Alex sofort und reichte mir meine Tasse. Ich setzte mich auf und trank. „Und, glaubst du morgen bist du wieder gesund?“ fragte er und stellte die Tasse wieder weg. „Keine Ahnung, ich hoffe...Ich habe noch immer so Kopfschmerzen und das Fieber ist glaube ich noch nicht viel besser.“ meinte ich. „Naja, hoffen wir das Beste...Ach und Maria will dich nachher auch noch besuchen, sie hat acht Stunden.“ Sagte Alex. „Na super, dann stecke ich sie auch noch an...“ meinte ich und musste grinsen. „Ach quatsch, du steckst niemanden an.“ Meinte Alex aufmunternd. „Und...? Wie geht es dir sonst so?“ fragte er noch. „Naja, ich muss mich wohl damit abfinden...“ meinte ich.
Wir redeten noch eine Weile dann schlief ich. Als ich wieder aufwachte saß Maria auf dem Boden in meinem Zimmer und zockte mit ihrem Handy. „Oh, du bist wach!“ meinte sie und stürzte auf mich zu. Sie umarmte mich. „Nein, ich stecke dich nur an, bleib lieber etwas weg.“ Meinte ich und nahm einen Schluck Wasser. „Und bist du morgen wieder gesund?“ fragte sie. Mir ging es tatsächlich ein wenig besser. „Naja, mir geht es jetzt schon besser als vorhin, als Alex da war...vielleicht werde ich ja wirklich bis Morgen wieder gesund...“ meinte ich. „Ach, dass es dir besser geht, liegt daran, dass ich da bin.“ Meinte Maria grinsend. "Haha, ja, daran wird es natürlich liegen." sagte ich. "Schau mal, den hat mir Alex geschenkt." fügte ich hinzu und hielt ihr den Teddy hin. "Och wie süß!" sagte sie. "Wer jetzt, der Teddy oder Alex?" fragte ich grinsend. "Haha, in diesem Fall rede ich von dem Teddy. Ich meine, ich könnte nie sagen, dass mein Bruder und dann auch noch mein Zwillingsbruder, SÜSS ist." gab sie als Antwort. "Ach wieso nicht? Ich würde auch sagen, dass Jack süß ist. Er ist schließlich ein Mädchenschwarm...und das schon seit dem Kindergarten." sagte ich. "Ja, du kannst es zwar sagen, aber meinen tust du es nicht. Höchstens süß, im Sinne von knuffig, denn das ist er wirklich teilweise." sagte Maria. "Naja, du hast ja irgendwie recht." gab ich zu.
Irgendwann ging sie dann. Ich ging auch wieder relativ früh Schlafen und als ich am nächsten Morgen aufwachte fühlte ich mich sehr gut. Die Kopschmerzen und das Fieber waren weg.
Yes! Ich kann doch zu Maria!
Also duschte ich mich erstmal und machte mich fertig. Maria hatte mir den ganzen Stoff, den wir die Woche in der Schule durchgenommen hatten, gestern gebracht. Ich musste so einiges wiederholen. Mathe verstand ich eh nicht, deswegen legte ich es gleich weg. Meine Mutter kam rein. "Oh, geht es dir wieder besser?" fragte sie. "Ja, mir geht es wieder super!" sagte ich freudig. "Na das freut mich. Dann kannst du ja heute doch zu Maria." meinte sie und kam zu mir. "Holst du den Stoff der Woche nach?" fragte Mama. "Ja, Jack muss mir nachher mit Mathe helfen, ich verstehe mal wieder kein Wort." meinte ich. "Na, dann hast du ja Glück, dass du so einen schlauen Bruder hast." meinte Mama. "Schlau? Nur in Mathe. Ansonsten ist Jack doch nicht Schlau. Er weiß höchstens, wie man Mädels mit seinem Aussehen beeindruckt, dass ist alles." meinte ich und lachte. "Naja, immerhin etwas." sagte Mama und ging wieder. Der Stoff war schnell nachgeholt, denn ich kann sagen, dass ich wirklich Schlau bin. Nur wie gesagt Mathe konnte ich nicht. Jack kam nach Hause und half mir gleich bei Mathe. Ganz versehen tat ich das letztendlich immer noch nicht, aber das wird hoffentlich noch.
Dann war es auch schon soweit, dass ich mich fertig machen musste. Ich fuhr mit dem Fahrrad zu Maria. Als erstes wurde ich aber von Alex begrüßt. Dann fuhren wir in 'die Stadt' (also halt zu den Supermärkten, wir können ja ganz schlecht nach Berlin reinfahren) und holten uns Chips, Cola, Fanta, Marshmallows, Gummibären und Babyfood. Wir beide lieben Babyfood, so wie Lamyia. Dann saßen wir bei ihr zu Hause und spielten Sims 3. Das machen wir eigentlich immer. Bei Maria und Alex gab es heute Abend Pizza. Also ein Kalorienreicher Tag. Und schließlich saßen wir auf Mariahs Bett, futterten den Kram, den wir vorhin gekauft hatten und guckten Scary Movie. Vorher hatten wir uns noch Masken gemacht, die wir so langsam mal wieder abmachen sollten. Wir kreischten, denn wir hatten uns grade voll erschreckt. Das war schon so einige Male passiert. Wir lachten uns kaputt, dass wir uns so leicht erschrecken lassen. Alex kam rein. "Hey...wow..!" er hatte unsere Gesichter angesehen. "Was geht denn bei euch...?" fragte er. "Wir wollten die Masken grade abwaschen." meinte Maria lachend und pausierte den Film. "Ok, na dann... viel Spaß, eigentlich wollte ich grade fragen, was ihr da macht, aber wie ich sehe, schaut ihr einen Film..." meinte Alex und verschwand wieder Wir wuschen uns die Masken ab und guckten den Film zu Ende. Danach laberten wir noch ewig bis eine von uns einschlief (P.S.: Ich schlief zuerst ein).
Irgendwann schliefen wir dann ein. Aber ich konnte mal wieder nicht vernünftig schlafen. Am nächsten Morgen duschte ich mich erstmal schön heiß, danach fühlte ich mich etwas besser. Während Jack im Bad war föhnte ich meine Haare, damit alles etwas schneller ging. Ich zog mir einfach mein „Keep Calm and Call Batman“ T-Shirt an und dazu eine Jeans an. Über das T-Shirt zog ich mir einfach eine weite Sweatjacke mit Pokemon Muster drauf. Die gehört Alex. Ich habe sie mir mal angezogen und bisher noch nicht wieder zurückgegeben, weil Alex meinte, es sei nicht so wichtig und ich kann sie noch ein wenig behalten. Also gingen wir los. Eine Schwarze Jacke hatte ich schon und Papa hatte auch schon einen Anzug. Meine kleinen Geschwister brauchen nur schwarze Oberteile, ich brauche ein Kleid, das ist nicht wirklich schwer zu besorgen. Jack braucht eine schwarze Hose und ein Hemd. Jaden braucht auch ein Hemd und eine Jacke. Mama braucht auch ein Kleid und Papa ein Hemd. Papa ging mit Hayley und Aubrey los. Mama ging mit Jaden los und Jack und ich wurden auch losgeschickt. Wir hatten Geld bekommen und mussten jetzt los. Zuerst holten wir für Jack eine Hose und ein Hemd und danach mussten wir für mich ein Kleid holen. Es dauerte eine Weile, dann fanden wir endlich einen Laden. Eine nette Verkäuferin verhalf mir schließlich zu einem Kleid. Schuhe hatte jeder, von daher hatten wir jetzt alle alles und gingen ins Eiscafé. Danach konnten wir noch ein bisschen shoppen. Ich kaufte mir noch Make Up und Schmuck. Dann fuhren wir wieder zu Opa.
Den nächsten Tag gingen wir in ein Hallenbad, um auf andere Gedanken zu kommen. Jaden, Jack und ich gingen rutschen. Es gab ein paar tolle rutschen hier. Später entspannte ich mit Mama im Whirpooldingens.
Die nächsten Tage verbrachten wir Größtenteils im Hotel.
Dann war es so weit. Heute war die Beerdigung. Ich hatte keine große Lust, aber ich wollte das auch nicht verpassen. Ich heulte die ganze Zeit, ein Glück hatte ich Wasserfestes Make Up. Den Tag erlebte ich wie in Trance. Abends lag ich todmüde im Bett und ich fühlte mich schrecklich. „Geht es dir gut?“ fragte Jack besorgt. „Mhm...mir ist warm...und dann wieder kalt...“ meinte ich. Jack legte mir die Hand auf die Stirn. „Du glühst ja richtig...“ meinte er. „Ich fühle mich auch nicht so super...“ murmelte ich. „Ich rufe Mama an.“ Meinte Jack und nahm sich sein Handy. Er telefonierte mit Mama, aber ich hörte nichts. Ich war so müde. Jack kam wieder zu mir ans Bett. Mama sagt, wir sollen Fieber messen und danach geb ich dir eine Paracetamol. Du sollst schlafen.“ Meinte er. Ich nickte. Er holte ein Fiberthermometer. Wir maßen meine Temperatur. 38,7°C. „Oh man...“ murmelte Jack. Er gab mir eine Tablette und ein Glas Wasser. Ich nahm die Tablette und danach schrieb ich Alex an. „Hey, mir geht’s total dreckig...ich hab Fiber, 38,7°C...“ schrieb ich. Wahrscheinlich wollte ich einfach nur bemitleidet werden. „Oh...du arme. Schlaf ein bisschen, dann geht es dir besser. Kommt ihr morgen schon? Oder erst am Wochenende?“ fragte Alex. „Nein, wir kommen morgen, aber ich komme erst nächste Woche Montag wieder zur Schule. Wenn ich bis Freitag wieder gesund werde, komme ich ja schon dann, Maria und ich wollen uns ja einen schönen Mädelsabend machen.“ Meinte ich. „Na gut, dann schlaf jetzt, dann bist du bestimmt bis Übermorgen wieder gesund.“ Schrieb Alex. „Ok, dann gute Nacht“ meinte ich. „Nacht Schatz und träum süß :*“ schrieb Alex. Ich lächelte und legte mein Handy weg. Dann schlief ich.
Am nächsten Morgen ging es mir aber nicht besser. Ich saß mit Sonnenbrille, Schlabber-T-Shirt, Alex‘ Jacke und Jeans hinten im Auto. Jack setzte sich wieder hinten hin. „Willst du wieder schlafen?“ fragte er. „Nein...“ meinte ich und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Alex Jacke war mir viel, viel zu groß. Ich nahm mir noch eine Decke. Die beiden Plätze, die hinten waren, beanspruchte ich. Wir standen zwei Stunden im Stau, das heißt anstatt zweieinhalb stunden brauchten wir viereinhalb Stunden. Ich konnte einfach nicht mehr. Zu Hause fiel ich nur noch in mein Bett. Ich schlief noch. Mama kochte mir Hühnersuppe und ich bekam Tee und Tabletten. Später besuchte mich Alex noch nach der Schule. Er hatte sich auch nicht angekündigt. Ich lag grad an meinen Teddy gekuschelt in meinem Bett.
Es klopfte an der Tür. „Herein...“ murmelte ich. Die Tür ging auf und Alex steckte seinen Kopf durch die Tür. „Hey Schatz.“ Sagte er freudig. „Hey, was machst du denn hier?“ fragte ich und versuchte mich aufzusetzen. „Nein, bleib liegen.“ Meinte er und kam zu mir ans Bett. Er hatte einen kleinen Teddy in der Hand. „Ich bin gekommen um dir den hier zu geben.“ Meinte er lächelnd und reichte mir den Teddy. Ich nahm ihn entgegen. „Du bist so süß.“ Sagte ich zu Alex. Er beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Komm mir lieber nicht zu nahe, ich stecke dich nur an.“ Meinte ich. „Ach, das nehme ich gerne ich kauf. Manchmal tut liebe eben weh. Und in diesem Fall bedeutet das, manchmal zieht Liebe eben die Grippe mit sich.“ Sagte er und lächelte mich an. Ich musste Lachen. „Kannst du mir mal meine Tasse geben?“ fragte ich. „Klar.“ Meinte Alex sofort und reichte mir meine Tasse. Ich setzte mich auf und trank. „Und, glaubst du morgen bist du wieder gesund?“ fragte er und stellte die Tasse wieder weg. „Keine Ahnung, ich hoffe...Ich habe noch immer so Kopfschmerzen und das Fieber ist glaube ich noch nicht viel besser.“ meinte ich. „Naja, hoffen wir das Beste...Ach und Maria will dich nachher auch noch besuchen, sie hat acht Stunden.“ Sagte Alex. „Na super, dann stecke ich sie auch noch an...“ meinte ich und musste grinsen. „Ach quatsch, du steckst niemanden an.“ Meinte Alex aufmunternd. „Und...? Wie geht es dir sonst so?“ fragte er noch. „Naja, ich muss mich wohl damit abfinden...“ meinte ich.
Wir redeten noch eine Weile dann schlief ich. Als ich wieder aufwachte saß Maria auf dem Boden in meinem Zimmer und zockte mit ihrem Handy. „Oh, du bist wach!“ meinte sie und stürzte auf mich zu. Sie umarmte mich. „Nein, ich stecke dich nur an, bleib lieber etwas weg.“ Meinte ich und nahm einen Schluck Wasser. „Und bist du morgen wieder gesund?“ fragte sie. Mir ging es tatsächlich ein wenig besser. „Naja, mir geht es jetzt schon besser als vorhin, als Alex da war...vielleicht werde ich ja wirklich bis Morgen wieder gesund...“ meinte ich. „Ach, dass es dir besser geht, liegt daran, dass ich da bin.“ Meinte Maria grinsend. "Haha, ja, daran wird es natürlich liegen." sagte ich. "Schau mal, den hat mir Alex geschenkt." fügte ich hinzu und hielt ihr den Teddy hin. "Och wie süß!" sagte sie. "Wer jetzt, der Teddy oder Alex?" fragte ich grinsend. "Haha, in diesem Fall rede ich von dem Teddy. Ich meine, ich könnte nie sagen, dass mein Bruder und dann auch noch mein Zwillingsbruder, SÜSS ist." gab sie als Antwort. "Ach wieso nicht? Ich würde auch sagen, dass Jack süß ist. Er ist schließlich ein Mädchenschwarm...und das schon seit dem Kindergarten." sagte ich. "Ja, du kannst es zwar sagen, aber meinen tust du es nicht. Höchstens süß, im Sinne von knuffig, denn das ist er wirklich teilweise." sagte Maria. "Naja, du hast ja irgendwie recht." gab ich zu.
Irgendwann ging sie dann. Ich ging auch wieder relativ früh Schlafen und als ich am nächsten Morgen aufwachte fühlte ich mich sehr gut. Die Kopschmerzen und das Fieber waren weg.
Yes! Ich kann doch zu Maria!
Also duschte ich mich erstmal und machte mich fertig. Maria hatte mir den ganzen Stoff, den wir die Woche in der Schule durchgenommen hatten, gestern gebracht. Ich musste so einiges wiederholen. Mathe verstand ich eh nicht, deswegen legte ich es gleich weg. Meine Mutter kam rein. "Oh, geht es dir wieder besser?" fragte sie. "Ja, mir geht es wieder super!" sagte ich freudig. "Na das freut mich. Dann kannst du ja heute doch zu Maria." meinte sie und kam zu mir. "Holst du den Stoff der Woche nach?" fragte Mama. "Ja, Jack muss mir nachher mit Mathe helfen, ich verstehe mal wieder kein Wort." meinte ich. "Na, dann hast du ja Glück, dass du so einen schlauen Bruder hast." meinte Mama. "Schlau? Nur in Mathe. Ansonsten ist Jack doch nicht Schlau. Er weiß höchstens, wie man Mädels mit seinem Aussehen beeindruckt, dass ist alles." meinte ich und lachte. "Naja, immerhin etwas." sagte Mama und ging wieder. Der Stoff war schnell nachgeholt, denn ich kann sagen, dass ich wirklich Schlau bin. Nur wie gesagt Mathe konnte ich nicht. Jack kam nach Hause und half mir gleich bei Mathe. Ganz versehen tat ich das letztendlich immer noch nicht, aber das wird hoffentlich noch.
Dann war es auch schon soweit, dass ich mich fertig machen musste. Ich fuhr mit dem Fahrrad zu Maria. Als erstes wurde ich aber von Alex begrüßt. Dann fuhren wir in 'die Stadt' (also halt zu den Supermärkten, wir können ja ganz schlecht nach Berlin reinfahren) und holten uns Chips, Cola, Fanta, Marshmallows, Gummibären und Babyfood. Wir beide lieben Babyfood, so wie Lamyia. Dann saßen wir bei ihr zu Hause und spielten Sims 3. Das machen wir eigentlich immer. Bei Maria und Alex gab es heute Abend Pizza. Also ein Kalorienreicher Tag. Und schließlich saßen wir auf Mariahs Bett, futterten den Kram, den wir vorhin gekauft hatten und guckten Scary Movie. Vorher hatten wir uns noch Masken gemacht, die wir so langsam mal wieder abmachen sollten. Wir kreischten, denn wir hatten uns grade voll erschreckt. Das war schon so einige Male passiert. Wir lachten uns kaputt, dass wir uns so leicht erschrecken lassen. Alex kam rein. "Hey...wow..!" er hatte unsere Gesichter angesehen. "Was geht denn bei euch...?" fragte er. "Wir wollten die Masken grade abwaschen." meinte Maria lachend und pausierte den Film. "Ok, na dann... viel Spaß, eigentlich wollte ich grade fragen, was ihr da macht, aber wie ich sehe, schaut ihr einen Film..." meinte Alex und verschwand wieder Wir wuschen uns die Masken ab und guckten den Film zu Ende. Danach laberten wir noch ewig bis eine von uns einschlief (P.S.: Ich schlief zuerst ein).
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