Es war so weit: Heute Abend war das Pierce the
Veil Konzert. Wir standen aber schon ewig an, damit wir auch ja in die erste
Reihe kommen, damit Vic zu mir gehen kann. Ich hoffe er hat es nicht vergessen.
Naja, er hat ja gesagt, dass er es sich aufgeschrieben hat... Aber wer weiß, ob
er mich erkennt? Meine Haare waren jetzt so lang, dass Extensions nicht
großartig war bringen würden, außer volles Haar, aber das habe ich auch so,
deswegen mache ich sie nicht mehr rein. Außerdem hatte ich mir noch zwei Helix
und ein Tragus Piercing machen lassen (die sind alle am Ohr).
Jetzt war es endlich so weit, wir wurden reingelassen. So wie wir die Bändchen um unser Handgelenk hatten, rannten wir so schnell wir konnten und wir bekamen tatsächlich einen Platz in der ersten Reihe. Fast direkt vor der Bühne. Jetzt musste ich nur noch hoffen, dass Vic es nicht vergessen hat und dass er mich wenn, in der Menge überhaupt erkennt. Es dauerte gefühlte zehn Jahre bis das Konzert dann endlich anfing. Ungefähr in der Mitte ging Vic von der Bühne, vorne zum Publikum. Ich hoffte so sehr, dass er mich nicht vergessen hatte...und er hatte es auch nicht. Er kam zu mir und begrüßte mich mit einer Umarmung. Die Kameras waren auf uns gerichtet, also die Kameras, damit man auf den Seitenwänden das ganze sehen kann. „Dieses Mädchen habe ich vor zwei Monaten bei einer Autogrammstunde wieder erkannt. Sie ist total ausgeflippt. Vor einigen Jahren, haben wir ihr das Leben gerettet, sowie vielen von euch. Sie hat mir ihre Geschichte erzählt und wir alle haben ihr gut zugeredet. Ich habe ihre Wunden und Narben gesehen. Sie hat Autogramme auf ihrer Gitarre gesammelt. Und wenn ich sie jetzt sehe, hat sie sich super entwickelt. Ihre Narben verblassen langsam und sie ist wunderschön geworden. Einen Applaus für Alexandra.“ Sagte er ins Mikro und alle klatschten. Und ich war am heulen. Danny legte seinen Arm um meine Schulter. „Normalerweise folge ich ja keinen Fans auf Twitter, aber du hast mich berührt...“ sagte er und zückte sein Handy. „Hol dein Handy raus.“ Sagte er zu mir. Ich holte also auch mein Handy raus. Er öffnete Twitter. „Wie heißt du auf Twitter?“ fragte er mich. „Alexa Westfield.“ Antwortete ich. Er gab meinen Namen ein, klickte auf mein Profil und drückte auf FOLLOW! Auf meinem Handy erschien eine Nachricht. Eine Twitter Benachrichtigung. Ich öffnete Twitter also, obwohl ich ja wusste, was passiert war. Und da stand es. „@PiercetheVic folgt dir nun.“ Ich kreischte. Danny lachte. Dann umarmte mich Vic und stieg wieder auf die Bühne. Er nahm seine Gitarre entgegen. „Dieser Song heißt King for a Day.“ Sagte er und fing an. Und dann kam KELLIN QUINN auf die Bühne. Ich war kurz vor einem Herzinfakt. Das war das beste Konzert meines Lebens. Sie performten den Song. Am Ende des Songs gab es noch einen Bromance Hug. Ich konnte einfach nicht mehr, das war alles so wunderbar, womit hatte ich das nur alles verdient. „Hey, das eben mit Alexandra, das war echt super von dir.“ Meinte Kellin lachend. Vic lachte auch. Dann verschwand Kellin wieder und das Konzert ging ganz normal weiter. Und leider auch irgendwann vorbei. Aber ich war so happy, das glaubt mir niemand. Für einen Abend hatte ich alles was im Moment in meinem Leben passierte (also das mit meinem Gewicht) vergessen.
Dad war wieder auf Geschäftsreise, aber diesmal durften wir zu Hause bleiben, er hatte eingesehen, dass wir uns allein um uns kümmern können. Jacks Mutter war auch für ein paar Tage weg. Also war alles perfekt. Als mein Onkel uns zu Hause absetzte packte ich meine Tasche und fuhr mit meinem Fahrrad zu Jack. Wir hatten beschlossen, dass ich heute Nacht bei ihm bin. Wir hatten schon etwas länger nichts mehr zusammen unternommen. Zumindest nicht zu zweit zusammen. Als ich bei ihm angekommen war klingelte ich mal wieder Sturm. Als Begrüßung bekam ich einen Leidenschaftlichen Kuss und die Aufforderung alles genau zu erzählen. Wir gingen ins Wohnzimmer. Dann erzählte ich ihm ALLES was passiert war. Zum Schluss lag ich glücklich in Jacks Armen und zeigte ihm, dass Vic mir wirklich folgte. „So und was machen wir jetzt?“ fragte Jack. Ich küsste ihn. „Ich hatte gehofft, dass wir uns einen romantischen Abend machen können. „Das bekomme ich hin...“ meinte Jack und küsste mich. Jack holte Kerzen hervor. „Wollen wir hier bleiben oder schon in mein Zimmer?“ fragte er. „Ist deine Schwester da?“ stellte ich eine Gegenfrage. „Ja, aber sie hat versprochen, in ihrem Zimmer zu bleiben und höchstens mal aufs Klo zu gehen.“ Meinte Jack lächelnd. „Ok, dann lass uns noch hier bleiben.“ Meinte ich. Jack nickte, stellte Kerzen im Raum auf, zündete sie an und dimmte das Licht ein wenig. „Naja, ich würde dir ja gerne Spaghetti mit Tomatensoße servieren, aber ich habe keine Ahnung wie man Tomatensoße macht...“ meinte Jack und grinste. „Ach Spaghetti mit Ketchup tun‘s auch.“ Meinte ich lächelnd. Also verschwand Jack in der Küche und kam nach kurzer Zeit wieder zu mir. „So, ich glaube die Nudeln können sich alleine Kochen.“ Meinte Jack. Ich lachte. „Ok, wollen wir Fernsehen oder eine DVD gucken?“ fragte Jack. „Hast du irgendwie ‚Grey’s Anatomy‘ oder ‚How I met your Mother‘?“ fragte ich. “Ja beides, was willst du lieber sehen?” „Was magst du denn?“ fragte ich. „Ich liebe beides, von daher ist es egal.“ Meinte Jack. „Dann ‚Grey’s Anatomy‘“ meinte ich. Also holte Jack Grey’s Anatomy. Die sechste Staffel. „Ist das ok? Wir haben nur die sechste.“ Meinte er. Ich nickte. Also guckten wir die sechste Staffel. Die Nudeln waren auch fertig. Also aßen wir. Ich aß sogar wirklich etwas. Irgendwann lagen wir dann wieder küssend übereinander. Ich auf ihm. „Sollten wir vielleicht in mein Zimmer gehen?“ fragte er grinsend. „Na klar...“ schnurrte ich. Also machten wir den Fernseher und die Kerzen aus und nahmen die Kerzen mit nach oben. Er stellte sie wieder auf, zündete sie an und schloss grinsend die Tür ab. Wir legten uns auf sein Bett...
Jetzt war es endlich so weit, wir wurden reingelassen. So wie wir die Bändchen um unser Handgelenk hatten, rannten wir so schnell wir konnten und wir bekamen tatsächlich einen Platz in der ersten Reihe. Fast direkt vor der Bühne. Jetzt musste ich nur noch hoffen, dass Vic es nicht vergessen hat und dass er mich wenn, in der Menge überhaupt erkennt. Es dauerte gefühlte zehn Jahre bis das Konzert dann endlich anfing. Ungefähr in der Mitte ging Vic von der Bühne, vorne zum Publikum. Ich hoffte so sehr, dass er mich nicht vergessen hatte...und er hatte es auch nicht. Er kam zu mir und begrüßte mich mit einer Umarmung. Die Kameras waren auf uns gerichtet, also die Kameras, damit man auf den Seitenwänden das ganze sehen kann. „Dieses Mädchen habe ich vor zwei Monaten bei einer Autogrammstunde wieder erkannt. Sie ist total ausgeflippt. Vor einigen Jahren, haben wir ihr das Leben gerettet, sowie vielen von euch. Sie hat mir ihre Geschichte erzählt und wir alle haben ihr gut zugeredet. Ich habe ihre Wunden und Narben gesehen. Sie hat Autogramme auf ihrer Gitarre gesammelt. Und wenn ich sie jetzt sehe, hat sie sich super entwickelt. Ihre Narben verblassen langsam und sie ist wunderschön geworden. Einen Applaus für Alexandra.“ Sagte er ins Mikro und alle klatschten. Und ich war am heulen. Danny legte seinen Arm um meine Schulter. „Normalerweise folge ich ja keinen Fans auf Twitter, aber du hast mich berührt...“ sagte er und zückte sein Handy. „Hol dein Handy raus.“ Sagte er zu mir. Ich holte also auch mein Handy raus. Er öffnete Twitter. „Wie heißt du auf Twitter?“ fragte er mich. „Alexa Westfield.“ Antwortete ich. Er gab meinen Namen ein, klickte auf mein Profil und drückte auf FOLLOW! Auf meinem Handy erschien eine Nachricht. Eine Twitter Benachrichtigung. Ich öffnete Twitter also, obwohl ich ja wusste, was passiert war. Und da stand es. „@PiercetheVic folgt dir nun.“ Ich kreischte. Danny lachte. Dann umarmte mich Vic und stieg wieder auf die Bühne. Er nahm seine Gitarre entgegen. „Dieser Song heißt King for a Day.“ Sagte er und fing an. Und dann kam KELLIN QUINN auf die Bühne. Ich war kurz vor einem Herzinfakt. Das war das beste Konzert meines Lebens. Sie performten den Song. Am Ende des Songs gab es noch einen Bromance Hug. Ich konnte einfach nicht mehr, das war alles so wunderbar, womit hatte ich das nur alles verdient. „Hey, das eben mit Alexandra, das war echt super von dir.“ Meinte Kellin lachend. Vic lachte auch. Dann verschwand Kellin wieder und das Konzert ging ganz normal weiter. Und leider auch irgendwann vorbei. Aber ich war so happy, das glaubt mir niemand. Für einen Abend hatte ich alles was im Moment in meinem Leben passierte (also das mit meinem Gewicht) vergessen.
Dad war wieder auf Geschäftsreise, aber diesmal durften wir zu Hause bleiben, er hatte eingesehen, dass wir uns allein um uns kümmern können. Jacks Mutter war auch für ein paar Tage weg. Also war alles perfekt. Als mein Onkel uns zu Hause absetzte packte ich meine Tasche und fuhr mit meinem Fahrrad zu Jack. Wir hatten beschlossen, dass ich heute Nacht bei ihm bin. Wir hatten schon etwas länger nichts mehr zusammen unternommen. Zumindest nicht zu zweit zusammen. Als ich bei ihm angekommen war klingelte ich mal wieder Sturm. Als Begrüßung bekam ich einen Leidenschaftlichen Kuss und die Aufforderung alles genau zu erzählen. Wir gingen ins Wohnzimmer. Dann erzählte ich ihm ALLES was passiert war. Zum Schluss lag ich glücklich in Jacks Armen und zeigte ihm, dass Vic mir wirklich folgte. „So und was machen wir jetzt?“ fragte Jack. Ich küsste ihn. „Ich hatte gehofft, dass wir uns einen romantischen Abend machen können. „Das bekomme ich hin...“ meinte Jack und küsste mich. Jack holte Kerzen hervor. „Wollen wir hier bleiben oder schon in mein Zimmer?“ fragte er. „Ist deine Schwester da?“ stellte ich eine Gegenfrage. „Ja, aber sie hat versprochen, in ihrem Zimmer zu bleiben und höchstens mal aufs Klo zu gehen.“ Meinte Jack lächelnd. „Ok, dann lass uns noch hier bleiben.“ Meinte ich. Jack nickte, stellte Kerzen im Raum auf, zündete sie an und dimmte das Licht ein wenig. „Naja, ich würde dir ja gerne Spaghetti mit Tomatensoße servieren, aber ich habe keine Ahnung wie man Tomatensoße macht...“ meinte Jack und grinste. „Ach Spaghetti mit Ketchup tun‘s auch.“ Meinte ich lächelnd. Also verschwand Jack in der Küche und kam nach kurzer Zeit wieder zu mir. „So, ich glaube die Nudeln können sich alleine Kochen.“ Meinte Jack. Ich lachte. „Ok, wollen wir Fernsehen oder eine DVD gucken?“ fragte Jack. „Hast du irgendwie ‚Grey’s Anatomy‘ oder ‚How I met your Mother‘?“ fragte ich. “Ja beides, was willst du lieber sehen?” „Was magst du denn?“ fragte ich. „Ich liebe beides, von daher ist es egal.“ Meinte Jack. „Dann ‚Grey’s Anatomy‘“ meinte ich. Also holte Jack Grey’s Anatomy. Die sechste Staffel. „Ist das ok? Wir haben nur die sechste.“ Meinte er. Ich nickte. Also guckten wir die sechste Staffel. Die Nudeln waren auch fertig. Also aßen wir. Ich aß sogar wirklich etwas. Irgendwann lagen wir dann wieder küssend übereinander. Ich auf ihm. „Sollten wir vielleicht in mein Zimmer gehen?“ fragte er grinsend. „Na klar...“ schnurrte ich. Also machten wir den Fernseher und die Kerzen aus und nahmen die Kerzen mit nach oben. Er stellte sie wieder auf, zündete sie an und schloss grinsend die Tür ab. Wir legten uns auf sein Bett...
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