Es war Weihnachten und heute würde Danny wieder
entlassen werden. Wir waren grade auf dem weg ihn abzuholen. Heute hatte er
keine Verbände mehr um und es war freie Sicht auf seine ‘zusammengeflickten‘
Arme. Es sah aus, wie bei mir damals. Dad schloss von nun an, allen Alkohol und
alle Tabletten weg, wenn wir Tabletten brauchen, müssen wir fragen. Nur Dannys
Klingen konnte er nicht finden und Danny wollte auch niemandem sagen wo sie
sind. Das gab wieder großen Streit, aber ich konnte Dad etwas besänftigen, dass
Danny jetzt schließlich Bald in Therapie geht und dann irgendwann die Klingen
von alleine entsorgt. Mum und meine Geschwister müssten auch jede Minute
eintreffen.
Da klingelte es auch schon. Ich rannte die Treppe runter. Heute hatte ich mein blaues Kleid mit schwarzer Strumpfhose und Blazer an, dazu noch jede Menge Schmuck und Goldene Tunnel. Ich hatte sie mir extra zugelegt für besondere Anlässe.
Mum und Dad sind im guten auseinander gegangen und sind mittlerweile auch wieder gute Freunde, von daher könne wir friedlich zusammen feiern.
Meine Ärmel vom Blazer hatte ich hochgeschoben.
Danny kam auch die Treppe runter. Er trug ein Hemd und eine schwarze Jeans, er hatte aber keine Anstalten gemacht, sich ein langes Hemd anzuziehen oder seine Arme sonst irgendwie zu verdecken. „Findest du nicht, dass Dani, Leon und Mark deine Arme vielleicht nicht sehen sollten?“ flüsterte ich ihm verärgert zu. „Sie können das ruhig sehen. Wenn ich dich erinnern darf, hast du damals deinen Arm auch nicht großartig verdeckt.“ Flüsterte er zurück. „Ja, aber da waren sie auch noch zu jung um davon etwas mitzubekommen.“ Meinte ich. „Komm runter, die Arme sollen doch heilen und das geht besser, wenn Luft dran kommt.“ Meinte er. Ich sagte nichts weiter, denn wir waren unten angelangt. Ich umarmte meine Geschwister und meine Mum. Sie umarmte Danny natürlich kräftig und bekam Tränen. Dann gab es Mittag. Mittags gibt es bei uns an Weihnachten nichts Besonderes, deswegen hatten wir Pizza gemacht. Alle freuten sich über etwas so leckeres. Wir unterhielten uns und spielten Gesellschaftsspiele. Später kam noch Jack, weil bei ihm zu Hause nicht sonderlich viel los war. Ich stellte ihn meiner Mutter vor. Herzlich wie sie ist umarmte sie ihn erstmal. Gestern hatte ich seiner Mutter schon mein Geschenk für ihn gebracht. Jack gab Dad auch irgendwas. Vermutlich sein Geschenk für mich. Ich hoffte es zumindest. Mum, Jack und ich spielten Monopoly, Danny und Dad machten was mit den kleinen. Da passierte es. „Dan? Was ist das da an deinem Arm?“ fragte Mark. Wir stockten. Wir konnten ihm ja ganz schlecht die Wahrheit sagen, aber über eine Lüge hatte ich mir auch noch keine Gedanken gemacht. Jack kam uns zur Rettung. „Dann hatte eine Reise an einen schönen Ort geplant, aber es ist ein Unfall passiert und dabei hat er sich an den Armen wehgetan.“ Sagte er. Ich warf ihm einen dankenden Blick zu und gab ihn einen Kuss. „Danke...“ flüsterte ich ihm ins Ohr. Und Tatsache glaubten Dani, Leon und Mark es. „So wie Alexa vor zwei Jahren?“ fragte Dani. Ich konnte es nicht fassen, dass sie sich daran erinnerte. „Ja, so wie Alexa vor zwei Jahren.“ Sagte er und lächelte Dani zu. „Achso.“ Sagte sie und widmete sich wieder ihrem Spielzeug. „Und nochmal danke, Schatz.“ Meinte ich und küsste ihn erneut. „Ach, mein kleines Mädchen wird ja so schnell erwachsen.“ Sagte Mum lachend. „Ach Mom...“ meinte ich verlegen. Nachdem wir mit Monopoly fertig waren, gingen Mum und Dad in die Küche, das Abendessen vorbeireiten. Mir gefiel es nicht, dass alle sehen könnten, dass ich kaum was Esse. Danny, Jack und ich kümmerten uns um die kleinen. „Jack, ruf doch deine Mutter und Sabrina an und frag sie, ob sie heute bei uns essen wollen.“ Schlug ich vor. Also tat Jack es und nach einiger Zeit waren die beiden da. Natürlich mussten meine Mum und Jacks Mum sich gleich unterhalten. Sabrina kam zu uns. Dann gab es Abendessen. Ich saß zwischen Jack und Sabrina, neben Jack saß Dani. Sie wollte extra neben ihm sitzen. Dann gab es Abendessen. Auch nichts Besonderes, schließlich gibt es erst Morgen das Weihnachtsessen. Jack verstand sich super mit Dani (;D). Später saßen die Erwachsenen, Danny und Sabrina vorm Fernseher, Jack und ich spielten mit den kleinen. Naja langsam muss ich wohl einsehen, dass Dani mit ihren sieben Jahren wohl nicht mehr ganz so klein ist. Irgendwann zupfte Dani mich am Ärmel und sagte: „Alexa, ich mag deinen Freund, du kannst ihn gerne Heiraten.“ Genau in diesem Moment wurden alle ruhig. Ich verschluckte mich fast an meinem Kinderpusch. Alle lachten, sogar Jack grinste, nur ich schaute sie ungläubig an. Dann fing ich mich wieder. „Ach Dani, das muss wohl noch ein bisschen warten, aber danke, dass du mir die Erlaubnis gegeben hast, jetzt kann ich heute ruhig schlafen.“ Sagte ich und lachte. Erneut ertönte allgemeines Gelächter, aber Dani strahlte. Es wurde später am Abend. Miranda war auch noch gekommen, sie war in den letzten Tagen SEHR oft da, aber ist ja klar, schließlich ist Danny ja ihr Freund. Da kam Dad die Idee. „Wie wär‘s, wenn Jack und Miranda heute hier schlafen? Dann können sie morgen die Geschenke hier entgegennehmen. Dani Leon und Mark schliefen schon, von daher mussten wir nicht so tun, als ob es Santa Claus wirklich geben würde. Also fuhren sie nach Hause um ihre Sachen zu holen und ihre Eltern brachten uns die Geschenke. Ich fand es trotzdem komisch, dass ihre Eltern einfach damit einverstanden waren, denn Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe und der Familie. Aber naja, ich war froh, dass Jack bei mir war. Und unglaublicher weise hatte Dad nicht mal was dagegen, dass Jack und ich in meinem Zimmer und Danny und Miranda in Dannys Zimmer zur Schlafenszeit verschwunden. Ale wir dann alle fertig waren gingen wir auch schlafen, denn es war schon spät. Natürlich hatten wir für Santa Kekse und Milch hingestellt (;D). Mirandas und Jacks Weihnachtssocken hatten wir auch noch schnell an den Kamin angebracht.
Sex mit Jack würde ich auf keinen Fall jetzt noch haben, dazu war ich einfach zu erschöpft. Also kuschelte ich mich an ihn und schlief ein. Ich schlief tief und fest und alles war wunderschön. Am nächsten Morgen wurden wir von klingenden Glöckchen geweckt. Mum kam in mein Zimmer und Dad in das von Danny, danach weckten sie noch die kleinen. Danny, Jack, Mum und ich hatten unsere Brillen auf. Miranda und Dad waren die einzigen, die keine Brille brauchten abgesehen von Dani, Leon und Mark, bei denen ist es ja noch nicht ganz klar. Meine Eltern hatten natürlich die Milch ausgetrunken und die Kekse aufgegessen, damit es so aussah, dass Santa wirklich hier war. Es gab Geschenke in Hülle und Fülle. Ich bekam reichlich was und auch reichlich Geld. Jetzt hatte ich alle CD’s von All Time Low. Dazu bekam ich noch jede Menge Basic Kleidung, dicke Socken (weil mir ja immer so kalt ist), Make Up, von dem ich die Hälfte verschenken müsste, weil ich mir selbst sowas nie gekauft hätte, jede Menge Shopping Gutscheine. Neue Mikros, Schmuckständer, Sims 3, GTA San Andreas (ich zocke gerne, das hatte ich noch nicht erwähnt), Band Hero für die Wii, Band Hero für meinen DS, Nintendogs & Cats für meinen DS und eine Gutschein. Ich faltete ihn auf. „Herzlichen Glückwunsch, wir bauen ans Haus an und du bekommst dann einen begehbaren Kleiderschrank.“ Stand drauf. Ich quiekte freudig und umarmte meine Eltern. „So und das beste zum Schluss.“ Sagte meine Mutter. Meine Eltern holten zwei Körbchen rein. Ich traute meinen Augen nicht. In den Beiden Körbchen lagen ein Katzenbaby und ein Hundewelpe. Mum überreichte mir die Katze und Dad gab Danny den Hund. Es war ein Golden Retriever. Und ich bekam eine schwarz-weiße Katze. Sie sah so niedlich aus und mauzte sofort drauf los. Zu knuffig. „Oh, wie süß!“ rief ich. „Es ist ein Weibchen.“ Erklärte Mum. Sofort hatte ich den Namen Layla im Kopf. Wir bedankten uns. Dani, Leon und Mark waren ganz neidisch. Aber ich hatte nur noch Layla im Kopf. Das war definitiv das beste Weihnachten ever.
Von Jack bekam ich noch eine Kette mit einem Schlüsselanhänger, einen Silber Ring und ein All Time Low T-Shirt. Die Kette machte er mir um und ich machte den Ring um, das T-Shirt würde ich erst später anziehen. Heute hatte ich einen Jeansrock, eine Hautfarbene Strumpfhose, ein dunkelrotes Top und ein schwarzes darunter an. Darüber trug ich wieder den Blazer. Das lustige war, dass ich über der Strumpfhose dicke Socken trug, weil mir so kalt war. Jetzt chillten wir im Wohnzimmer. Jack hatte das Lederarmband um und die Ohrstecker reingemacht. Er hatte doch Tatsache Jahrelang die Erstohrstecker getragen und die nicht einmal rausgemacht. Ich musste ihm vorhin helfen, weil er die nicht rausbekommen hat, aber ich musste nicht sonderlich aufpassen, die Ohrlöcher waren ja schon verheilt. Ist ja klar, wenn man die fünf Jahre lang drinnen hat. Ich saß am Ende der Couch, Jacks Kopf lag auf meinen Beinen und er lag auf der Couch. Neben ihm saßen Danny und Miranda. Miranda war an Danny gekuschelt und Danny hatte einen Arm um sie. Die kleinen spielten mit Layla und Bruce. Danny hat seinen Hund Bruce genannt. Ich fuhr Jack die ganze Zeit durch die Haare. „Hey, kannst du mal aufhören meine Frisur zu zerstören?“ fragte Jack grinsend. Ich lachte. „Natürlich könnte ich das...aber ich will nicht, du siehst so süß aus, wenn deine Haare verwuschelt sind.“ Meinte ich. Jack grinste. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn.
Da klingelte es auch schon. Ich rannte die Treppe runter. Heute hatte ich mein blaues Kleid mit schwarzer Strumpfhose und Blazer an, dazu noch jede Menge Schmuck und Goldene Tunnel. Ich hatte sie mir extra zugelegt für besondere Anlässe.
Mum und Dad sind im guten auseinander gegangen und sind mittlerweile auch wieder gute Freunde, von daher könne wir friedlich zusammen feiern.
Meine Ärmel vom Blazer hatte ich hochgeschoben.
Danny kam auch die Treppe runter. Er trug ein Hemd und eine schwarze Jeans, er hatte aber keine Anstalten gemacht, sich ein langes Hemd anzuziehen oder seine Arme sonst irgendwie zu verdecken. „Findest du nicht, dass Dani, Leon und Mark deine Arme vielleicht nicht sehen sollten?“ flüsterte ich ihm verärgert zu. „Sie können das ruhig sehen. Wenn ich dich erinnern darf, hast du damals deinen Arm auch nicht großartig verdeckt.“ Flüsterte er zurück. „Ja, aber da waren sie auch noch zu jung um davon etwas mitzubekommen.“ Meinte ich. „Komm runter, die Arme sollen doch heilen und das geht besser, wenn Luft dran kommt.“ Meinte er. Ich sagte nichts weiter, denn wir waren unten angelangt. Ich umarmte meine Geschwister und meine Mum. Sie umarmte Danny natürlich kräftig und bekam Tränen. Dann gab es Mittag. Mittags gibt es bei uns an Weihnachten nichts Besonderes, deswegen hatten wir Pizza gemacht. Alle freuten sich über etwas so leckeres. Wir unterhielten uns und spielten Gesellschaftsspiele. Später kam noch Jack, weil bei ihm zu Hause nicht sonderlich viel los war. Ich stellte ihn meiner Mutter vor. Herzlich wie sie ist umarmte sie ihn erstmal. Gestern hatte ich seiner Mutter schon mein Geschenk für ihn gebracht. Jack gab Dad auch irgendwas. Vermutlich sein Geschenk für mich. Ich hoffte es zumindest. Mum, Jack und ich spielten Monopoly, Danny und Dad machten was mit den kleinen. Da passierte es. „Dan? Was ist das da an deinem Arm?“ fragte Mark. Wir stockten. Wir konnten ihm ja ganz schlecht die Wahrheit sagen, aber über eine Lüge hatte ich mir auch noch keine Gedanken gemacht. Jack kam uns zur Rettung. „Dann hatte eine Reise an einen schönen Ort geplant, aber es ist ein Unfall passiert und dabei hat er sich an den Armen wehgetan.“ Sagte er. Ich warf ihm einen dankenden Blick zu und gab ihn einen Kuss. „Danke...“ flüsterte ich ihm ins Ohr. Und Tatsache glaubten Dani, Leon und Mark es. „So wie Alexa vor zwei Jahren?“ fragte Dani. Ich konnte es nicht fassen, dass sie sich daran erinnerte. „Ja, so wie Alexa vor zwei Jahren.“ Sagte er und lächelte Dani zu. „Achso.“ Sagte sie und widmete sich wieder ihrem Spielzeug. „Und nochmal danke, Schatz.“ Meinte ich und küsste ihn erneut. „Ach, mein kleines Mädchen wird ja so schnell erwachsen.“ Sagte Mum lachend. „Ach Mom...“ meinte ich verlegen. Nachdem wir mit Monopoly fertig waren, gingen Mum und Dad in die Küche, das Abendessen vorbeireiten. Mir gefiel es nicht, dass alle sehen könnten, dass ich kaum was Esse. Danny, Jack und ich kümmerten uns um die kleinen. „Jack, ruf doch deine Mutter und Sabrina an und frag sie, ob sie heute bei uns essen wollen.“ Schlug ich vor. Also tat Jack es und nach einiger Zeit waren die beiden da. Natürlich mussten meine Mum und Jacks Mum sich gleich unterhalten. Sabrina kam zu uns. Dann gab es Abendessen. Ich saß zwischen Jack und Sabrina, neben Jack saß Dani. Sie wollte extra neben ihm sitzen. Dann gab es Abendessen. Auch nichts Besonderes, schließlich gibt es erst Morgen das Weihnachtsessen. Jack verstand sich super mit Dani (;D). Später saßen die Erwachsenen, Danny und Sabrina vorm Fernseher, Jack und ich spielten mit den kleinen. Naja langsam muss ich wohl einsehen, dass Dani mit ihren sieben Jahren wohl nicht mehr ganz so klein ist. Irgendwann zupfte Dani mich am Ärmel und sagte: „Alexa, ich mag deinen Freund, du kannst ihn gerne Heiraten.“ Genau in diesem Moment wurden alle ruhig. Ich verschluckte mich fast an meinem Kinderpusch. Alle lachten, sogar Jack grinste, nur ich schaute sie ungläubig an. Dann fing ich mich wieder. „Ach Dani, das muss wohl noch ein bisschen warten, aber danke, dass du mir die Erlaubnis gegeben hast, jetzt kann ich heute ruhig schlafen.“ Sagte ich und lachte. Erneut ertönte allgemeines Gelächter, aber Dani strahlte. Es wurde später am Abend. Miranda war auch noch gekommen, sie war in den letzten Tagen SEHR oft da, aber ist ja klar, schließlich ist Danny ja ihr Freund. Da kam Dad die Idee. „Wie wär‘s, wenn Jack und Miranda heute hier schlafen? Dann können sie morgen die Geschenke hier entgegennehmen. Dani Leon und Mark schliefen schon, von daher mussten wir nicht so tun, als ob es Santa Claus wirklich geben würde. Also fuhren sie nach Hause um ihre Sachen zu holen und ihre Eltern brachten uns die Geschenke. Ich fand es trotzdem komisch, dass ihre Eltern einfach damit einverstanden waren, denn Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe und der Familie. Aber naja, ich war froh, dass Jack bei mir war. Und unglaublicher weise hatte Dad nicht mal was dagegen, dass Jack und ich in meinem Zimmer und Danny und Miranda in Dannys Zimmer zur Schlafenszeit verschwunden. Ale wir dann alle fertig waren gingen wir auch schlafen, denn es war schon spät. Natürlich hatten wir für Santa Kekse und Milch hingestellt (;D). Mirandas und Jacks Weihnachtssocken hatten wir auch noch schnell an den Kamin angebracht.
Sex mit Jack würde ich auf keinen Fall jetzt noch haben, dazu war ich einfach zu erschöpft. Also kuschelte ich mich an ihn und schlief ein. Ich schlief tief und fest und alles war wunderschön. Am nächsten Morgen wurden wir von klingenden Glöckchen geweckt. Mum kam in mein Zimmer und Dad in das von Danny, danach weckten sie noch die kleinen. Danny, Jack, Mum und ich hatten unsere Brillen auf. Miranda und Dad waren die einzigen, die keine Brille brauchten abgesehen von Dani, Leon und Mark, bei denen ist es ja noch nicht ganz klar. Meine Eltern hatten natürlich die Milch ausgetrunken und die Kekse aufgegessen, damit es so aussah, dass Santa wirklich hier war. Es gab Geschenke in Hülle und Fülle. Ich bekam reichlich was und auch reichlich Geld. Jetzt hatte ich alle CD’s von All Time Low. Dazu bekam ich noch jede Menge Basic Kleidung, dicke Socken (weil mir ja immer so kalt ist), Make Up, von dem ich die Hälfte verschenken müsste, weil ich mir selbst sowas nie gekauft hätte, jede Menge Shopping Gutscheine. Neue Mikros, Schmuckständer, Sims 3, GTA San Andreas (ich zocke gerne, das hatte ich noch nicht erwähnt), Band Hero für die Wii, Band Hero für meinen DS, Nintendogs & Cats für meinen DS und eine Gutschein. Ich faltete ihn auf. „Herzlichen Glückwunsch, wir bauen ans Haus an und du bekommst dann einen begehbaren Kleiderschrank.“ Stand drauf. Ich quiekte freudig und umarmte meine Eltern. „So und das beste zum Schluss.“ Sagte meine Mutter. Meine Eltern holten zwei Körbchen rein. Ich traute meinen Augen nicht. In den Beiden Körbchen lagen ein Katzenbaby und ein Hundewelpe. Mum überreichte mir die Katze und Dad gab Danny den Hund. Es war ein Golden Retriever. Und ich bekam eine schwarz-weiße Katze. Sie sah so niedlich aus und mauzte sofort drauf los. Zu knuffig. „Oh, wie süß!“ rief ich. „Es ist ein Weibchen.“ Erklärte Mum. Sofort hatte ich den Namen Layla im Kopf. Wir bedankten uns. Dani, Leon und Mark waren ganz neidisch. Aber ich hatte nur noch Layla im Kopf. Das war definitiv das beste Weihnachten ever.
Von Jack bekam ich noch eine Kette mit einem Schlüsselanhänger, einen Silber Ring und ein All Time Low T-Shirt. Die Kette machte er mir um und ich machte den Ring um, das T-Shirt würde ich erst später anziehen. Heute hatte ich einen Jeansrock, eine Hautfarbene Strumpfhose, ein dunkelrotes Top und ein schwarzes darunter an. Darüber trug ich wieder den Blazer. Das lustige war, dass ich über der Strumpfhose dicke Socken trug, weil mir so kalt war. Jetzt chillten wir im Wohnzimmer. Jack hatte das Lederarmband um und die Ohrstecker reingemacht. Er hatte doch Tatsache Jahrelang die Erstohrstecker getragen und die nicht einmal rausgemacht. Ich musste ihm vorhin helfen, weil er die nicht rausbekommen hat, aber ich musste nicht sonderlich aufpassen, die Ohrlöcher waren ja schon verheilt. Ist ja klar, wenn man die fünf Jahre lang drinnen hat. Ich saß am Ende der Couch, Jacks Kopf lag auf meinen Beinen und er lag auf der Couch. Neben ihm saßen Danny und Miranda. Miranda war an Danny gekuschelt und Danny hatte einen Arm um sie. Die kleinen spielten mit Layla und Bruce. Danny hat seinen Hund Bruce genannt. Ich fuhr Jack die ganze Zeit durch die Haare. „Hey, kannst du mal aufhören meine Frisur zu zerstören?“ fragte Jack grinsend. Ich lachte. „Natürlich könnte ich das...aber ich will nicht, du siehst so süß aus, wenn deine Haare verwuschelt sind.“ Meinte ich. Jack grinste. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn.
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